Sanierung des HfWU-Gebäudes in der Parkstraße verzögert sich

Die Brandschutzmaßnahmen in der Parkstraße pausieren bis März, weil während der Vorlesungszeit nicht gebaut wird. Wegen Problemen mit Lieferungen dauert das Projekt länger als gedacht.

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Die Sanierung dauert etwas länger als gedacht.  Foto: 

Eigentlich sollte das 1,7 Millionen teure Projekt in diesem Jahr abgeschlossen sein, das große Gerüst am Gebäude der Hochschule für Wirtschaft und Umwelt in der Parkstraße zeugt aber vom Gegenteil: Sowohl außen als auch drin wird immer noch gebaut. Das bestätigt Claus Schüßler, Leiter des Amts für Vermögen und Bau Baden-Württemberg in Schwäbisch Gmünd, das für die Maßnahmen zuständig ist. „Im Moment läuft da gar nichts“, sagt Schüßler auf Anfrage der GZ. Der Grund: Während des Semesters pausieren die Arbeiten, damit sich Lehr- und Baubetrieb nicht gegenseitig behindern.

Mit dem Brand- und Schallschutz ging es seit Baubeginn im August 2016 laut Schüßler voran, unter anderem mit neuen Türen und Decken sowie erweiterten Fluchtwegen. Neue Elektroinstallationen dienen der zentralen Überwachung von Heizung und Strom. An großen Vorhaben fällt noch die Erweiterung des Aufzugs an, der künftig nicht nur fünf Stockwerke, sondern auch das sechste und damit oberste erreichen wird. Auch die Außentreppe, die bisher nicht weiter als bis zum dritten Obergeschoss führte, wird ausgebaut. Es habe Schwierigkeiten bei der Lieferung gegeben, begründet Schüßler die Verzögerung der Baumaßnahmen: „Die Firmen sind bis oben hin voll, da gibt’s auch bei den Zulieferern Probleme.“

Weitergehen sollen die Arbeiten im März 2018, wenn wieder Semesterferien sind. Die vor­lesungsfreie Zeit soll dem Amtsleiter zufolge dann auch ausreichen, um das Projekt fertig zu stellen.

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