Retten, löschen, bergen, schützen - unsere Feuerwehr

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Die zukünftigen Schulkinder des katholischen Kindergartens Sankt Johannes machten einen Besuch in der Geislinger Feuerwache. Feuerwehrfrau Nuding begrüßte die Gäste im Aufenthaltsraum und wollte erst einmal von den Kindern wissen, was sie denn machen würden, wenn es brennt. Dabei war natürlich die Notrufnummer der Feuerwehr 112 sehr wichtig. Die Feuerwehrfrau zeigte ihren "Piepser", der bei einem Brand alle Feuerwehrleute alarmiert. Die sehnsüchtig erwartete Rutschstange konnte die Feuerwehrfrau den Kindern nicht zeigen, da es sich bei der Geislinger Feuerwehr um eine Freiwillige Feuerwehr und nicht um eine Berufsfeuerwehr handelt.

Im Umkleideraum hat jeder Feuerwehrmann seinen Spind mit Uniform und Zubehör. Feuerwehrfrau Nuding ließ jedes Kind eine Feuerwehrjacke anziehen und einen Helm aufsetzen. Dabei merkten sie, wie schwer, warm und unbequem diese Uniform doch ist.

In der großen Halle bestaunten die Kinder die vielen Feuerwehrautos, die die Namen von Zahlen tragen wie 33, 44 und 45. Die riesigen Stufen ins Auto konnten die Kinder nur mit Hilfe überwinden. Es war ein tolles Gefühl, so ein Auto von innen zu sehen und wie richtige Feuerwehrleute auf den einzelnen wichtigen Plätzen zu sitzen. Ob als Atemschutzträger oder Mann vom Wassertrupp, jeder weiß genau, was er im Einsatz zu tun hat.

In einigen Fahrzeugen befindet sich ein riesiger Wassertank oder Material zum Bergen von Fahrzeugen. Natürlich hat eines der Feuerwehrautos auch eine Drehleiter. Insgesamt zählten die Kinder zehn Fahrzeuge in der großen Halle.

Nachdem die Kinder noch einige Fragen gestellt hatten, traten sie nach eineinhalb Stunden voller Eindrücke wieder den Heimweg in den Kindergarten an.

Heike Kunz-Biegert

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