Reisen, jobben und studieren: Abiturienten freuen sich auf Zukunft

Sechs Helfenstein-Gymnasiasten erzählen, wie es nach der Schule weitergeht.  Was kommt jetzt nach dem Abitur?

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  • Abschied von der Schulzeit: Sechs Helfenstein-Gymnasiasten verraten der GZ die Pläne nach dem Abitur. Und da gibt es wirklich die unterschiedlichsten Vorstellungen. 1/7
    Abschied von der Schulzeit: Sechs Helfenstein-Gymnasiasten verraten der GZ die Pläne nach dem Abitur. Und da gibt es wirklich die unterschiedlichsten Vorstellungen. Foto: 
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    Umfrage Helfenstein Gymnasium (HeGy) - Im Bild: David Honold. Foto: 
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Daniel Häfele (18) aus Türkheim:  „Ich bin echt froh, wenn die Schule vorbei ist. Ab September mach ich eine Ausbildung als Technischer Modellbauer bei den Heidelberger Druckmaschinen in Amstetten, da freue ich mich schon drauf. Bis dahin will ich aber irgendwas tun, entweder Praktika oder irgendwo jobben. Aber mit der Suche danach beginne ich erst ab dann, wenn die Abi-Ergebnisse vorliegen. Wie es nach der Ausbildung weitergeht, beruflich oder privat, darüber habe ich mir absolut noch keine Gedanken gemacht.“

Ina Ihring (18) aus Steinenkirch: „Am liebsten möchte ich Public Management studieren in Ludwigsburg. Allerdings hab ich mich da letztes Jahr bereits beworben, weil es ein duales Studium ist, und eine Absage bekommen. Jetzt bewerbe ich mich an anderen Hochschulen. Bis es los geht, will ich jobben. Eventuell bei der Post. Andere konkrete Pläne habe ich noch nicht. Dass die Schule aus ist, dazu habe ich gemischte Gefühle. Irgendwie bin ich aber schon traurig darüber. Nach dem Studium kann ich mir eine Familiengründung schon vorstellen.“

Harald Holzwarth (18) aus Waldhausen: „Ich mach’ ab Ende des Jahres Work and Travel in Kanada. Darauf freue ich mich schon. Wie lange ich das mache, ist noch offen – zwischen einem halben und zwei Jahren. Von dort aus werde ich mich für ein Studium der Wirtschaftswissenschaften bewerben. Ich hatte Wirtschaft als Leistungskurs hier an der Schule. Bis es losgeht mit dem Auslandserlebnis, werde ich ein bisschen jobben, nichts Festes. Und was Familie betrifft, habe ich noch keine Planungen – auf jeden Fall nicht so bald.“

Susan Eggle (18) aus Amstetten: „Ich werde Innenarchitektur studieren. Schon im Juni hatte ich die ersten Einstellungstests an zwei Hochschulen, in Kaiserslautern und in Stuttgart. Beworben habe ich mich aber bei insgesamt sechs Hochschulen. Ich wollte auf jeden Fall was Gestalterisches machen. Seit März jobbe ich als Bademeisterin im Donaubad in Neu-Ulm, das werde ich wohl auch weiterhin machen, um nebenher Geld zu verdienen. Außerdem werde ich bis zum Studium Urlaub machen und auf Rügen als „Küstenwache“ fungieren. Nach dem Studium versuche ich dann, Beruf und Familie unter einen Hut zu bringen.“

Madita Gottmann (19) aus Lonsee: „Ich mache ein Jahr au pair in Kanada. Über eine Organisation habe ich in Toron­to eine Familie gefunden, auf deren zehnjährige Tochter ich aufpassen soll. Danach werde ich vermutlich in Richtung Sozialpädagogik studieren mit einer Zusatzausbildung – mit dieser Kombination kann ich dann Psychotherapeutin für Kinder und Jugendliche bis 21 Jahre werden. Psychologie selber kann ich wegen des hohen Numerus clausus‘ nicht studieren. Bis es mit Kanada los geht, ruhe ich mich erst­­mal aus und unternehme einiges mit Freunden. Nach dem Studium will ich versuchen, Familie und Beruf zu kombinieren.“

David Honold (18) aus Lonsee: „Ich bewerbe mich, seit ich die schriftlichen Abi-Ergebnisse habe, an diversen Unis. Ich will Politik- und Sozialwissenschaften studieren. Am liebsten in Freiburg oder Heidelberg, weil ich die Städte so schön finde.  Bis es so weit ist, habe ich einen Ferienjob bei den Wieland-Werken in Ulm. Dass die Schule vorbei ist, betrachte ich mit gemischten Gefühlen: Einerseits freue ich mich, dass sie vorbei ist, andererseits war es aber auch eine schöne Zeit. Jetzt freue ich mich aufs Studium.“

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