Päckchen und Pakete vor Bruch schützen

Gut verpackt kommen zerbrechliche Weihnachtsgeschenke unversehrt ans Ziel, darauf weist jetzt die Deutsche Post hin. Und: rechtzeitig abschicken.

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Das Weihnachtsgeschenk ist gefunden. In diesem Jahr soll es die getöpferte Schale sein. Das Lieblingsparfüm soll auch mit in das Paket an die Mutter, dazu selbst gebackene Weihnachtskekse und liebevoll ausgewählte Kleinigkeiten. Alles zusammen ein empfindlicher Paketinhalt, der zum einen sorgsam und mit Bedacht verpackt werden muss, zum anderen die berufstätige Empfängerin auch ohne Umstände erreichen soll.

Wer sich nicht sicher ist, ob der eigene Karton den Anforderungen der Logistikkette von DHL oder anderen Paketdiensten entspricht, erhält in jeder Postfiliale oder unter www.efiliale.de zertifizierte DHL- Packsets in unterschiedlichen Größen. Neben Versandkarton und Adressaufkleber enthält das Set auch Klebefolie zum Verschließen des Kartons.

Als Füllmaterial schwört der Postmitarbeiter Manfred Laub auf zerknülltes Zeitungspapier: "Das hält die Gegenstände im Karton fest an ihrem Platz. Jedes Jahr verschicke ich so unseren berühmten Stollen und bisher kam er immer wohlbehalten bei den Empfängern an", berichtet er aus eigener Erfahrung. Damit kommen selbst ältere GZ-Exemplare noch zu einem sinnvollen Einsatz. Zum Verpacken von empfindlichen Produkten eignen sich auch Luftpolsterfolie oder Verpackungschips aus Styropor. Als Faustregel gilt: Je zerbrechlicher das Transportgut, desto weicher das Füllmaterial. Ist alles gut verstaut, muss nur noch fachgerecht verschlossen werden. Damit der Karton bei schweren Sendungen an den Kanten nicht ausbricht, sollten diese mit Paketklebeband verstärkt werden, rät der Zusteller. Das Paket noch mit Paketschnur zu sichern, ist unnötig: "Im Gegenteil. Die Schnur könnte sich auf den Transportbändern in den Sortieranlagen verhaken und hängen bleiben". Auch auf Geschenkpapier als Außenverpackung sollte der Absender verzichten, denn es kann schnell reißen und damit die Zustellung an den Beschenkten verzögern.

Päckchen und Pakete sollten rechtzeitig aufgegeben werden, wenn sie ihr Ziel bis zum 24. Dezember erreichen sollen, denn in der Adventszeit ist das Paketaufkommen besonders groß. Dennoch setzen die großen Logistikunternehmen alles daran, die Sendung bis Heiligabend zuzustellen.

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