Mehr Oasen in der Service-Wüste

Morgen, Samstag, endet die Vorschlagsfrist für den Servicepreis 2011 im Kreis Göppingen. Danach sichtet und bewertet die Jury die eingegangenen Vorschläge der Leser. Vergeben wird der Preis in vier Kategorien.

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Erhielten vor zwei Jahren den Servicepreis: Lothar Csiky, Eva Walla, Andrea Weber und Barbara Ramminger (von links). Foto: Archiv

. "Es hat mir unheimlich viel gebracht und das auch noch auf wunderbare Weise." So beschreibt Eva Walla, Lehrerin an der Ernst-Weichel-Schule in Heiningen, ihre Erfahrungen nach der Auszeichnung mit dem Servicepreis 2009 im Kreis Göppingen.

Ähnliches berichten auch weitere Servicepreis-Gewinner des vergangenen Jahres. Lothar Csiky vom Autohaus Klützke in Göppingen: "Die Auszeichnung war für mich überraschend und sehr angenehm. Danach wurde ich von sehr sehr vielen Leuten - auch außerhalb unseres Kundenkreises - ausnahmslos positiv darauf angesprochen. Es gab und gibt bis heute viel Zuspruch - Sie haben das verdient - und Bestätigungen und auch fürs Geschäft viele positive Auswirkungen."

Csiky und die Mitarbeiter in seinem Unternehmen wollen auch zukünftig Kundenorientierung und Service großschreiben. Bei Andrea Weber von der Deutschen Rentenversicherung in Göppingen verhält es sich ähnlich. Alle Rückmeldungen aus dem Freundes- und Bekanntenkreis, von den Kunden und den Kollegen waren durch die Bank positiv. "Inzwischen hängt die Urkunde im Büro und erinnert immer wieder an den wunderschönen Abend der Servicepreis-Verleihung, die wertschätzende Laudatio von Landrat Edgar Wolff und die berührende Auszeichnung mit dem Servicepreis." Die Messlatte liegt jetzt hoch, doch für Andrea Weber ist das kein Problem. Für sie sind Herausforderungen der Hochgenuss des Lebens und der Servicepreis gibt ihr immer wieder Ansporn zu besten Leistungen für die Kunden.

Auch Barbara Ramminger war für ihren außergewöhnlichen Service und ihre Kundenorientierung der Extraklasse mit dem Servicepreis ausgezeichnet worden. In ihrem Kosmetik- und Modegeschäft in Bad Ditzenbach lebt sie das, was die Menschen, die sie kennen, von ihr sagen: "Eine stets freundliche und immer hilfsbereite Frau mit viel Einfühlungsvermögen und jeder Menge Power, die auch für ihre Mitmenschen reicht."

Am morgigen Samstag endet die Frist für die Vorschläge zur Auszeichnung mit dem Servicepreis 2011. Dabei geht es in erster Linie um Menschen, die lobend erwähnt werden sollen, weil sie - zumindest einmal - mehr getan haben als sie müssten beziehungsweise weil sie oft unerwartet freundlicher und hilfsbereiter waren - weit über das übliche Maß hinaus.

Leser von NWZ und GZ kennen solche Menschen und können sie jetzt für den Servicepreis vorschlagen. Gesucht werden freundliche, service- und kundenorientierte Mitarbeiter aus den Bereichen:

Verkauf (Groß- und Einzelhandel, Banken, Finanzdienstleister . . .)

Handwerk und Handwerksdienstleistungen

Öffentliche Verwaltungen / Behörden / öffentliche Einrichtungen

Freundliche und hilfsbereite Reinigungskräfte, Bäckereifachverkäuferinnen.

Um Menschen für den Service- preis vorzuschlagen, genügt ein formloses Schreiben. Wichtig dabei ist, dass die Einsender begründen, warum der Vorgeschlagene den Servicepreis verdient hat. Idealerweise sollte in Stichworten eine kleine Geschichte erzählt werden beziehungsweise die Begebenheit beschrieben werden, aus der die überdurchschnittlichen Leistungen des Vorgeschlagenen hervorgehen.

Diese Anträge mit dem Namen des Vorgeschlagenen sowie des Betriebs, mit Anschrift des Einreichers sind einzusenden an: NWZ-Redaktion, Stichwort: Servicepreis, Postfach 1469, 73014 Göppingen.

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