„Hier stehe ich“: Künstler interpretieren Luther

Verschiedene Künstler haben sich mit dem Satz „Hier stehe ich“ auseinandergesetzt. Was dabei herausgekommen ist, zeigt eine Ausstellung im Paulusgemeindezentrum.

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  • Regina Menzel zeigt eine einprägsame Woll-Figur von Veronika Missel. Sie ist ebenfalls in der Ausstellung zu sehen. 1/4
    Regina Menzel zeigt eine einprägsame Woll-Figur von Veronika Missel. Sie ist ebenfalls in der Ausstellung zu sehen. Foto: 
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    Regina Menzel zeigt eine einprägsame Woll-Figur von Veronika Missel. Sie ist ebenfalls in der Ausstellung zu sehen. Foto: 
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    Regina Menzel zeigt eine einprägsame Woll-Figur von Veronika Missel. Sie ist ebenfalls in der Ausstellung zu sehen. Foto: 
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„Hier stehe ich“: Dieser Satz wird Martin Luther zugeschrieben. Was Künstler der Region in und um Geislingen im 21. Jahrhundert zu diesem Satz zu sagen haben, wie sie ihn interpretieren, ob reforma­torisch oder ganz individuell, zeigt eine Ausstellung mit Bildern und Skulpturen, die am Sonntag im Paulusgemeindezentrum in Geislingen eröffnet wird. Beteiligt sind: Hermann Dölger, Petra Elsner, Christel Fuchs, Arthur Goldgräbe, Ute Grimm, Monika Gunzenhauser, Winni-Sophie Gunzenhauser, Rolf Häring, Rüdiger Kircher, Peter Kontermann, Iris Kopp, Regina Menzel, Verena Menzel, Veronika Missel, Andrea Schlegel, Gisela Weiß. Unser Bild zeigt Regina Menzel, die beim Aufbau der Ausstellung letzte Hand an eine der prägnanten Woll-Figuren von Veronika Missel anlegt.
Die Ausstellung findet im Rahmen des Kulturherbstes statt. Vernissage ist am Sonntag um 10.45 Uhr. Zur Einführung spricht Gerlinde Hühn, Dekanin i.R. Öffnungszeiten: sonntags nach dem Gottesdienst (zirka 10.45 bis 12 Uhr).

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