Jetzt tauts: Filspegel gestiegen

Im Filstal ist der viele Schnee fast gänzlich dahingeschmolzen, aber noch längst nicht auf der Alb. Bei der Wetterwarte Stötten war die Schneedecke am Montagabend immer noch 23 Zentimeter dick, teilte Wetterbeobachter Martin Melber mit.

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Das bisherige Saisonmaximum war am 12. Dezember mit 57 Zentimetern erreicht. Je Zentimeter geschmolzenem Schnee, so die Faustregel, kann man mit einem Liter Wasser kalkulieren, erklärt Melber. Das wären also auf der Alb 37 Liter pro Quadratmeter. Hinzukommen die Regenfälle seit Freitag. Sie summieren sich auf 20,5 Liter. Kein Wunder also, dass die Fils deutlich angeschwollen ist. Der Pegel in Geislingen schnellte am Samstag innerhalb weniger Stunden von 0,60 auf 1,20 Meter in die Höhe. Seitdem verharrt er auf diesem Niveau. Ähnlich an der Messstelle Salach: Dort erreichte die Fils 1,60 Meter. Doch ist das alles noch im grünen Bereich, der Hochwassermeldewert liegt bei 1,90 Metern.

In den vergangenen drei Tagen bliebs bei der Albwetterwarte frostfrei. Am Montag lagen Temperaturmaximum und -minimum mit 4,0 und 1,0 Grad eng beieinander. Der tiefste Wert wurde am 9. Dezember mit minus 11,0 Grad und am 12. Dezember direkt über der Schneedecke mit minus 20,4 Grad gemessen.

Am Dienstag ist bei Plusgraden mit Schauern zu rechnen, die Schneefallgrenze liegt bei rund 700 Metern. Für Mittwoch wird ebenfalls mit Temperaturen zwischen ein Grad auf der Alb und sieben im Tal gerechnet. Erst gegen Ende der Woche wird sich entscheiden, ob sich - was wahrscheinlicher ist - milde Luft vom Atlantik in Süddeutschland durchsetzen wird oder eine sibirische Kaltfront, erläutert Melber. Derzeit siehts danach aus, dass Weihnachten im Tal grün und auf der Alb weiß ausfallen wird.

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