Im Allgäu und im Schwarzwald

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Zum Gruppenbild aus dem Schullandheim hat sich hier die Klasse 6b des Michelberg-Gymnasiums formiert.

In der ersten Schulwoche des neuen Schuljahres fuhr die Klasse 6a des Geislinger Michelberg-Gymnasiums gemeinsam mit den Lehrern Christine Mall und Christoph Stohrer mit dem Zug ins Schullandheim ins Allgäu nach Niedersonthofen.

Nach der Ankunft standen zunächst Spiele im Wald auf dem Programm. Am nächsten Tag ging es mit dem Bus ins Kleinwalsertal zur Bergschule. Dort kletterten die Schüler, fuhren mit einer Seilbahn über einen Fluss und manche ließen sich - ausgestattet mit Klettergurt und Helm - sogar von einer 42 Meter hohen Brücke abseilen.

Am vorletzten Tag des Schullandheims stand ein Spiele- und Spaßtag auf dem Programm. Das Wonnemar in Sonthofen ist ein Spaßbad erster Klasse mit drei Rutschen. Alle fanden es gut, sogar die Lehrer. Mit dem Bus ging es weiter in die Stadt zum Eis essen. Kurzfristig entschieden Christine Mall und Christoph Stohrer noch, den Alpsee-Coaster zu besuchen. Es ist eine der längsten Rodelbahnen Deutschlands. Alle hatten riesigen Spaß. Nach der Abschlussparty und einer kurzen Nacht stieg die ganze Klasse müde oder heiser in den Zug nach Geislingen, es war für alle ein erlebnisreiches, wenn gleich auch regnerisches Schullandheim.

Während die eine Gruppe wieder zu Hause ankam, machten sich die beiden anderen auf den Weg ins Schullandheim. In der zweiten Schulwoche des neuen Schuljahres fuhren nämlich die Klassen 6b und 6c des Michelberg-Gymnasiums zusammen mit den Lehrern Marion Bühler, Steffen Ludwig, Katrin Just und Boris Feesenmayr ins Schullandheim an den Schluchsee im Schwarzwald.Um die Umgebung besser kennenzulernen, machten die Klassen anschließend eine Wanderung zu einem Aussichtsturm. Dabei wurden sie vom Regen überrascht und ziemlich durchnässt.

Am nächsten Tag wurde der Hochseilgarten Titisee besucht. Ein weiterer Programmpunkt dieser Schullandheimwoche war eine Zugfahrt nach Freiburg. Dort bekamen die Schüler eine Stadtführung und ausreichend Freizeit, um Freiburg selbst zu erkunden und einige Mitbringsel zu erstehen. Am vorletzten Tag des Aufenthalts ging es nach Todtnau zur 2,9 Kilometer langen Rodelbahn, dem Hasenhorn Coaster. Dazu wanderte die Schülergruppe samt Lehrer zunächst durch den Wald zur Bergstation, von der aus sie nach oben, an den Start der Bahn, gebracht wurden. Krönender Abschluss des Tages war die Disco am Abend. Den letzten Tag beendeten die Schüler noch mit einer Stadtrallye.

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