Etwas Sinnvolles tun

Weil sie ein "FJA" im Ausland absolvieren will, sucht eine junge Geislingerin Unterstützung finanzieller Art. Das ist Voraussetzung für den Aufenthalt.

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Sucht Sponsoren für ihr "Freiwilliges Jahr" in Madrid: Alissa. Foto: cb

Ein Jahr Spanien liegt vor Alissa Bühler. Die frisch gebackene Abiturientin hat sich auf ein "FJA", ein "Freiwilliges Jahr im Ausland" beworben, das dem FSJ, dem Freiwilligen Sozialen Jahr, in Deutschland entspricht.

Die 19-Jährige will mit ihrer Tätigkeit in einem Waldorf-Kindergarten in Madrid herausfinden, ob sie sich später beruflich für die Arbeit mit Kindern - vermutlich im Lehramt - entscheiden soll.

Alissa freut sich schon auf diese Herausforderung. Allerdings muss sie vorher noch eine Bedingung der Trägerorganisation "Freunde der Erziehungskunst Rudolf Steiners" erfüllen: Wie alle anderen Teilnehmer dieses Sozial- und Friedensdienstes muss sie sich einen "Förderkreis" aufbauen. Damit sind private und juristische Personen gemeint, die das Vorhaben der jungen Geislingerin mit einer Einmalzahlung unterstützen. Das Geld kommt in einen "Solidaritätsfonds" der Organisation, durch den alle Bewerber - egal mit welchem gesellschaftlichen Hintergrund - dieselben Ausgangsbedingungen haben.

Um einen solchen Förderkreis aufzubauen, hofft Alissa Bühler jetzt auf die Mithilfe vieler GZ-Leser. Sie selber erhält für ihre Arbeit im Kindergarten kein Gehalt, sondern arbeitet bis auf ein kleines Taschengeld ehrenamtlich. Info Alissa Bühler; Kontonummer 1000 111 651; BLZ: 610 500 00 (Kreissparkasse Göppingen); Verwendungszweck: Freiwilligenfonds plus Name des Spenders. Bei Bedarf gibt es eine Spendenbescheinigung;

www.freunde-waldorf.de

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