Einsatz für mehr Sicherheit

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Angenehme Spätsommerbedingungen und kalte Ostsee: Maike Autengruber und Steffen Schweizer (Zweiter von rechts) mit weiteren Rettungsschwimmern der DLRG bei der Küstenrettungswache auf Fehmarn.  Foto: 

Die beiden Geislinger Rettungsschwimmer Maike Autengruber und Steffen Schweizer waren auf die Ostseeinsel Fehmarn gereist, um dort eine Woche lang ehrenamtlich am Zentralen Wasserrettungsdienst Küste der DLRG teilzunehmen. Jedes Jahr leisten überall an den deutschen Festlandküsten und auf den Inseln Niedersachsens, Schleswig-Holsteins und Mecklenburg-Vorpommerns zahlreiche Rettungsschwimmer aus ganz Deutschland zwischen Mai und September ihren Beitrag, um Menschen vor dem Ertrinken zu bewahren.

Besonders die Gewässer der Ostsee waren aufgrund ihrer gefährlichen Strömungen in diesem Jahr häufig in den Medien präsent. Im Gegensatz zum verregneten Sommer in Süddeutschland empfingen beste Wetterbedingungen und Sonnenschein die beiden Geislinger Lebensretter bei ihrer Ankunft mit der Bahn auf Fehmarn.

Die Bewachung des Badestrands war nicht die einzige Betätigung, vielmehr vertiefte die Wachgruppe in mehreren Übungen ihre Kenntnisse in Erster Hilfe und erlernte zudem unterschiedliche Techniken, wie z.B. mit bestimmten Knoten Boote festgemacht werden. Da sich die Wachsaison bereits ihrem Ende zuneigte, wurden in den letzten Tagen vor Ort die Wachtürme der Südstrände auf Fehmarn winterfest gemacht.

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