Albwerk: Ein Glas-Steg verbindet Alt- und Neubau

Das neue Kun­denzentrum geht seiner Fertigstellung entgegen. Jüngst wurde schon Richtfest gefeiert.

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    Millimetergenau hebt ein Kran den Glas-Steg zwischen die beiden Gebäude. Foto: 
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Am neuen Kundenzentrum und Bürohaus des Geislinger Albwerks geht es flott voran. Am vergangenen Montag wurde per Kran ein Glas-Steg zwischen dem Neubau des Albwerks und dem bestehenden Verwaltungsgebäude eingesetzt. Dabei handelte es sich um anspruchsvolle Millimeter-Arbeit, bei der am Schluss alles haargenau passte. „Mit dem Verbindungssteg ist ein weiterer Meilenstein des Projekts neues Albwerk-Kundenzentrum 2018 geschafft“, heißt es dazu in einer Pressemitteilung. Seit dem Abriss des alten Mühlengebäudes im September 2016 sind neun Monate vergangen.

Bereits am 2. Juni fand um 16 Uhr traditionsgemäß das Richtfest statt. Eingeladen waren alle Albwerk-Mitarbeiter und Handwerker, die am Bau des Gebäudes beteiligt sind, das  Architekturbüro Ott aus Laichingen und die Nachbarschaft des Albwerks. Wie es der Brauch vorgibt, schmückte ein Richtbaum das Dach des Neubaus. In seiner Willkommensrede begrüßte der Vorstandsvorsitzende des Albwerks, Hubert Rinklin, die Gäste und bedankte sich für die geleistete Arbeit der einzelnen Firmen sowie für das Verständnis der Nachbarn für Baulärm, Schmutz und sonstige Beeinträchtigungen.

Wie es der Brauch will, lauschten im Anschluss alle dem Richtspruch der Zimmerleute. Mit einem kräftigen „Hoch, Hoch, Hoch“ wurde auf den Neubau angestoßen und ein Trinkglas vom Dach geworfen. Dieses zersprang auch prompt – bekanntlich ein gutes Omen.

Auch Architekt Matthias Ott dankte dem Bauherren für die gute Zusammenarbeit und das entgegengebrachte Vertrauen. Der Richtschmaus fand wegen der schlechten Wetterbedingungen nebenan im Albwerk Speicher statt.

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