Die Übernahme soll bis zum Frühjahr abgewickelt sein

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Das abgelaufene Geschäftsjahr wird nicht nur wegen der besten Bilanz aller Zeiten in die Schuler-Geschichte eingehen, sondern auch wegen der Übernahme durch den Andritz-Konzern. Die Gründerfamilie Schuler-Voith hatte Ende Mai ihr Aktienpaket - einen Anteil von 38,5 Prozent - an den österreichischen Technologiekonzern verkauft. Andritz hat sich bisher 91 Prozent der Aktien gesichert - 66,01 Prozent davon stehen jedoch unter der vorbehaltlichen Zustimmung der Kartellämter. Die EU-Kommission, die Türkei und die USA haben dem Deal bereits zugestimmt, das grüne Licht aus China und Brasilien fehlt noch. Schuler-Vorstandschef Stefan Klebert rechnet damit, dass der Wechsel im ersten Quartal des neuen Kalenderjahres abgewickelt ist.

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