„Kultur im Dorf“ in Aufhausen geht weiter

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Mit einem Theaterstück über die Kräuterheilkundige Anna Übelhör, 1616 in Ulm als Hexe auf dem Scheiterhaufen verbrannt, startete im Vorjahr „Kultur im Dorf“ in Aufhausen. Nun soll es eine Neuauflage geben.  Foto: 

„Kultur im Dorf“, die Zweite: Anlässlich des 400. Todestages der Aufhausenerin Anna Übelhör, die am 14. Juni 1616 nach einem Prozess in Ulm als Hexe öffentlich verbrannt wurde, fand im vergangenen Jahr erstmals in Aufhausen eine zweitägige Veranstaltung unter dem Motto „Kultur im Dorf“ in Aufhausen statt. Gezeigt wurde ein Theaterstück von Marion Vater. Beide Aufführungen im evangelischen Gemeindehaus fanden in der Bevölkerung großen Anklang und waren ausverkauft.

Vor diesem Hintergrund entstand bereits im Vorjahr die Idee, eine weitere Veranstaltung der Reihe „Kultur im Dorf“ auf den Weg zu bringen, für welche nun der Ortschaftsrat seine erneute Unterstützung zugesagt hat. Unter dem Motto: „Natur und Aufhausen“ ist konkret an eine Lesung des in Aufhausen lebenden Theater- und Jugendbuchautors Claus Bisle gedacht. Künstler Hartmut Väth, eine der treibenden Kräfte der letztjährigen Veranstaltung, würde einige seiner vielen Skulpturen ausstellen. Musikalisch könnte die Veranstaltung von Renate Menzel, die ebenfalls in Aufhausen wohnt, umrahmt und ergänzt werden. Möglicher Termin ist das Wochenende 1. und 2 Juli. Die Organisation läge wie im vergangen Jahr bei einem kleinen Gremium, das einige Mitglieder des Ortschaftsrats unterstützen könnten. Nach kurzer Diskussion beschloss das Gremium einstimmig, die geplante Veranstaltung „Kultur im Dorf“ unter dem Motto „Natur und Aufhausen“ als Veranstalter auszurichten.

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