OB Till ist Vater

Göppingen.  Göppingens Oberbürgermeister Guido Till ist zum ersten Mal Vater geworden: Das Baby wiegt 4030 Gramm und ist 54 Zentimeter groß.

Der kleine Aaron hat am Sonntag das Licht der Welt erblickt: Der Göppinger Oberbürgermeister Guido Till und seine Ehefrau, Heike Hildebrandt, freuen sich über die Geburt ihres Sohnes. Aaron, der mit zweitem Vornamen Till heißt und den Familiennamen seiner Mutter trägt, wurde um 20.40 Uhr geboren. Er wiegt 4030 Gramm und misst 54 Zentimeter. Mutter, Kind und Vater sind wohlauf und sehr glücklich, wird aus dem Rathaus berichtet. Der Göppinger OB ist zum ersten Mal Papa geworden.

Astrologisch betrachtet, dominiert im Hause Till künftig das Element Wasser: Der kleine Aaron ist am 5. Februar und damit im Sternzeichen Wassermann geboren, sein Vater ist Fisch. Er feiert in zwei Wochen, am 23. Februar, seinen 57. Geburtstag.

Quasi passend zum oberbürgermeisterlichen Nachwuchsglück hat die Stadt am Montag bekannt gegeben, dass es im Rathaus neuerdings ein Eltern-Kind-Zimmer gibt. Wohlgemerkt: Das eine hat mit dem anderen nichts zu tun, der zeitliche Zusammenfall mit Aarons Geburt ist reiner Zufall. "Unser Ziel ist es, unsere Verwaltung stetig weiterzuentwickeln", betonten OB Till und die Bürgermeisterin Gabriele Zull bei der Einweihung des neuen Eltern-Kind-Zimmers im Göppinger Rathaus. "Für die bessere Vereinbarkeit von Familie und Beruf, und zwar für Mütter und Väter, gehen wir auch neue Wege und unterbreiten unseren Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern innovative Angebote."

Die Idee: Nach der Einführung flexibler, auf die Öffnungszeiten der Kindertagesstätten Rücksicht nehmender Arbeitszeiten im Rathaus, nach der Bereitstellung einer Teilzeit-Ausbildungsstelle und der Ermöglichung von Tele-Arbeit "kann nun auch das neue Eltern-Kind-Zimmer zur Überbrückung von Kinderbetreuungsengpässen genutzt werden", heißt es in einer Pressemitteilung der Stadtverwaltung. Der Raum ist ausgestattet mit einem Laufstall sowie verschiedenen Spielsachen und verfügt über PC, Drucker und Telefon für die Mutter oder den Vater. "So können Eltern bei kurzfristigem Ausfall der eigentlich organisierten Kinderbetreuung ihren Berufen nachgehen und dabei das spielende Kind im Auge behalten." Für eine dauerhafte Betreuung eines Kindes ist das Zimmer allerdings nicht gedacht. Das gilt natürlich auch für Aaron.


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Autor: HELGE THIELE | 08.02.2012

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