Friedlicher Protest gegen AfD - Partei feiert sich

Wir haben von 18.30 Uhr bis 21.30 Uhr von der Demo gegen die AfD und von der Wahlkampfveranstaltung im Kapellmühlsaal mit einem Live-Ticker berichtet. Hier kann man nochmals alles nachlesen.

21.08 Uhr: Mit dem gemeinsamen Singen einer Strophe der Nationalhymne endet die Wahlkampfveranstaltung. Fiechtner dankt für die gute Veranstaltung und Atmosphäre und wirbt um Spenden und für einen Parteibeitritt zur AfD.

21.06 Uhr: Der Flüchtling sagt abschließend: "Wir leben in Deutschland. Also sollten wir leben wie die Deutschen." Für seinen Redebeitrag gibt es langen Applaus und erneut Standing Ovations. Heinrich Fiechtner ruft schließlich dazu auf, gemeinsam die Nationalhymne zu singen - im Stehen. Nicht alle Zuschauer stehen dafür auf.

21 Uhr: Ein Flüchtling aus Aleppo berichtet auf Englisch von seinen Erfahrungen in Syrien und nun in Deutschland - Heinrich Fiechtner übersetzt für das Publikum. Die deutschen Medien berichteten falsch über die Lage in Syrien, sagt der Flüchtling, und hälfen Terroristen damit, als Flüchtlinge nach Deutschland zu kommen. Deutschland sollte sich vielmehr ein Beispiel an Kanadas oder Australiens Flüchtlingspolitik nehmen - in diesen Ländern könne man einen Einreiseantrag stellen. Eine Politik der offenen Tür für alle Flüchtlinge werde enorme Probleme bereiten. Dass Al-Quaida-Kämpfer in deutschen Flüchtlingslagern lebten, wisse die Polizei, sie sei aber hilflos. Worauf warte Deutschland? Auf einen Selbstmordanschlag?

20.47 Uhr: "Ich hoffe, dass ich nie die Schlagzeile lesen muss: Flüchtling an deutscher Grenze erschossen", sagt Fiechtner. Waffen seien keine Lösung, betont der Politiker. Die AfD werde immer wieder als Auslöser für Fremdenhass bezeichnet, klagt er dann: "Ich will nicht, dass Flüchtlingsheime angezündet werden. Ich will aber auch nicht, dass es irgendwo auf dieser Welt Flüchtlingsheime geben muss." Die Wurzel für den Fremdenhass sei die aktuelle Regierung. Laute "Jawoll"-Rufe aus dem Publikum. Es reiche nicht, dauernd "wir schaffen das" zu sagen, man müsse Lösungen anbieten. Viel Applaus.

20.40 Uhr: Nun spricht wieder Heinrich Fiechtner. Er bietet Julian Beier von der Piraten-Partei die Gelegenheit, seine Meinung kundzutun und Stellung zu beziehen. Leider sei der junge Mann aber nicht da, betont Fiechtner.

Wie mehrere Zeugen berichtet haben, wurde Beier vor der Sitzung ausgeladen. Er durfte nicht in den Saal.

Inzwischen gibt es auch eine Pressemitteilung von Julian Beier zu dem Vorfall: »Überraschend war für mich, dass Herr Fiechtner von der AfD mich eingeladen hat, ein Statement auf ihrer Veranstaltung zu halten - wobei er sich auch Fragen erlauben würde. Dazu kam es dann aber nicht, weil mir der Zutritt zur Veranstaltung verwehrt wurde.«

20.37 Uhr: Höcke spricht flüssig, eloquent. Gelegentlich nehmen seine Ausführungen einen dozierenden Ton an, immer wieder verweist er auf seine Herkunft als Lehrer. Besonders viel Beifall erhält er, wenn er markige Sprüche von sich gibt, Witze auf Kosten der "Altparteien" reißt. Den Geislinger Zuhörern verspricht er, dass die AfD eine Partei sei, die mittelfristig in Richtung 30 Prozent gehe und neue Volkspartei sei. "Wir müssen natürlich auch den Anspruch haben, irgendwann Kanzlerpartei zu sein. Was auch sonst, liebe Freunde?" Mit dem Aufruf "Kämpfen wir für die Zukunft unserer Kinder!" verabschiedet er sich. Zum Schluss gibt es Standing Ovations, lang anhaltenden Applaus.

20.30 Uhr: Höcke beschwört das humboldtsche Bildungsideal und nimmt sich dann das "Gender"-Thema vor. Der AfD-Politiker zitiert dafür nach eigenen Angaben aus einem Schulbuch. Die Zuhörer reagieren auf seine Aufzählung unterschiedlicher Familien-Lebensformen mit hämischen Lachern und langem Beifall.

20.22 Uhr: Höcke kritisiert die seiner Meinung nach ideologische Indoktrination und Gleichschaltung im deutschen Bildungswesen. Für die Formulierung "Bildungslandschaft kann man nicht mehr sagen, das ist eine Bildungswüste" erntet der Politiker viele Lacher. Zur Inklusion sagt er: "Inklusion ist eine Notlösung, aber nicht der Regelfall in einem hochtechnologisierten Land wie Deutschland." Höcke nennt es ein "ideologisches Experiment, das mit dem Kindeswohl spielt".

20.17 Uhr: Erziehung braucht Kontinuität, beschwört Höcke. Aber seit Jahrzehnten sei die deutsche Bildungspolitik geprägt von Bildungsexperimenten und einer Dauerrevolution. Höcke zählt mehrere Defizite auf, darunter das sogenannte Integrationsdefizit: Viele Kinder an deutschen Schulen könnten kein Deutsch und stammten aus einem außereuropäische Kontext. Deutsch sei aber wesentlich für die Integration. Deshalb sei dies nötig: "Wir brauchen eine grundsätzliche Wende in der Asyl- und Einwanderungspolitik." Der Assimiliationsdruck auf hier lebende Ausländer müsse signifikant erhöht werden. Dazu komme ein Erziehungsdefizit. Höcke plädiert für die klassische Familie: "Vater, Mutter und möglichst viele Kinder."

20.07 Uhr: "Wir brauchen eine grundsätzliche Wende", fordert Höcke. Denn die Situation an den deutschen Schulen sei immer noch gravierend. Schuld gibt er der 1968er-Bewegung. Zwischen seinen Ausführungen rufen einzelne Zuhörer immer wieder "Jawoll", "Richtig", klatschen. Höcke ruft emotional: "Wir brauchen einen neuen Mut zur Wertsetzung. Ich sage Ja zur Aufrichtigkeit, Zielstrebigkeit, [...] den preußischen Tugenden."

20 Uhr: Bevor Höcke über das eigentliche Thema spricht, zu dem er als Redner eingeladen wurde - die Bildung - setzt er immer wieder Seitenhiebe gegen das "verbrauchte Altparteienkartell", das beispielsweise einen "asylpolitischen Amoklauf" zu verantworten habe. Dann widmet er sich der Bildungspolitik und zitiert Beispiele aus Krisenschulen wie der Berliner Rütli-Schule von 2006/07.

19.53 Uhr: Als Björn Höcke die Bühne betritt, stehen erneut einzelne Zuhörer auf, der Beifall ist deutlich lauter als bei Fiechtner und Kotzbauer. "Ich freue mich riesig, dass ich hier sein kann", sagt er. Sein "ganz herzlicher Dank" gelte OB Frank Dehmer. Dafür gibt es viele Lacher und Applaus. "Anti-Demokrat", ruft ein Zuschauer. "Ist er ein Anti-Demokrat oder ein Opfer der Bildungskatastrophe in diesem Land?", kontert Höcke. Dann spricht er den "Spiegel" an, der heute ein Filmteam hier hat: Mit der aktuellen Titelausgabe, das Frauke Petry unter dem Titel "Die Hassprediger" zeigt, habe der Spiegel eine unentschuldbare Grenzverletzung begangen. "Davon haben wir die Nase voll - wir fordern Presse- und Meinungsfreiheit für unser Land."

19.50 Uhr: Während Willy Kotzbauer einen sehr nervösen und unsicheren Eindruck hinterlässt, sich verhaspelt und stottert, tritt Heinrich Fiechtner, der jetzt wieder spricht, deutlich entspannter auf. Mit Spitzen gegen die Altparteien holt er immer wieder Lacher und erntet zustimmendes Murmeln.

19.45 Uhr: Kotzbauer sagt an die Adresse von Bundeskanzlerin Merkel: "Satteln Sie schnell richtig auf, so lange Ihnen noch ein paar die Steigbügel halten." Der Landtagskandidat erntet Applaus und Lacher für die Kritik an der rotgrünen Polizeireform ("überlastete Beamte"), an der Europapolitik und der Energie- und Umweltpolitik ("überteuerte Energiekosten"). Zuletzt verweist er auf das "umfangreiche Wahlprogramm" der AfD.

19.40 Uhr: Willy Kotzbauer, der Kandidat im Wahlkreis Geislingen, stellt sich vor. Er wirkt nervös, liest stockend von seinem Zettel ab, als er die Forderungen der AfD nennt. Zur Asylpolitik sagt er: "Deutschland kann nicht die ganze Welt retten. Das schaffen wir einfach nicht." Jeder Asylbewerber müsse bei Grenzübertritt registriert werden.

19.36 Uhr: Johlenden Beifall gibt es für Fiechtners Aufruf an die Presse, neutral zu bewerten und zu beurteilen. Journalisten hätten keinen leichten Job, aber sei es wirklich nötig, dass sie manipulative Fragen stellten? Faire und neutrale Berichterstattung sei nötig.

19.31 Uhr: Heinrich Fiechtner, der Kandidat des Wahlkreises Göppingen, beginnt und spricht als erstes von Freiheit. Eine differenzierte Diskussion sei heutzutage nicht möglich - es gebe nur Gutmenschen oder besorgte Bürger. Dafür gibt es Beifall. "Wenn wir schon jetzt Angst haben müssen, unsere Meinung frei zu äußern, dann ist das nicht mein Land", sagt er.

19.26 Uhr: Björn Hocke betritt umringt von mehreren Personen den Kapellmühlsaal, Blumen am Rervers. Beifall brandet auf, mehrere Menschen erheben sich.

19.15 Uhr: Der Beginn der Veranstaltung verzögert sich. Die Security vor dem Kapellmühlsaal hat zuvor alle ankommenden Besucher genau gemustert. Wer sich als Presse ausweist, dem kann es passieren, dass er von einzelnen Personen angepöbelt wird: "Sie schreiben lauter Lügen in der GZ", ruft ein erregter Mann. Mehrere Fernsehteams drehen. Drinnen liegen auf jedem Stuhl ein Deutschlandfähnchen, Goldtaler und die Wahlbroschüre der AfD.

Zur AfD-Wahkampfveranstaltung im Geislinger Kapellmühlsaal sind viele Menschen gekommen - nur wenige Plätze bleiben unbesetzt. Wir berichten nun im Liveticker von der Veranstaltung.



Die Demo ist inzwischen beendet.  Es ist alles ruhig geblieben. Wir melden uns gleich wieder von der Wahlkampfveranstaltung.

19.00 Uhr: Kadir Güney
von den "Jungen Wähler Geislingen" vergleicht die Gedankenspiele Björn Höckes mit der Propaganda der NSDAP.  Güney ist enttäuscht darüber, dass die Partei so viel Zuspruch in seinem Heimatland bekommt: "Wir müssen aus der Geschichte lernen, sonst fallen wir auf die Schnauze." Diese Demo sei für Güney aber ein Zeichen, dass nationalistische Überzeugungen viel Gegenwehr in Deutschland erfahren: "Es ist schön, dass so viele hier sind, und dass alle zusammenstehen."

18.54 Uhr: Julian Beier, dessen Partei "Die Piraten" die Demo initiiert hatten, sagte: "Wir wollen die wahren Werte bewahren." Ein friedliches Zusammenleben aller Religionen sei immer möglich.

18.50 Uhr: Der Geislinger Stadtrat Isi Mutlu findet deutliche Worte in Richtung AfD: "Geislingen ist eine bunte und friedliche Stadt. Wir haben hier keinen Platz für die AfD."

18.46 Uhr: OB Frank Dehmer bedauert, dass das Hausverbot vom Verwaltungsgericht aufgehoben wurde, "aber unser Bemühen war dennoch richtig". Heinrich Fiechtner (AfD), Kandidat für den Wahlkreis Göppingen, habe ihn deshalb scharf kritisiert. Dehmer solle sich überlegen, ob er als OB mit einem solchen Verhalten am richtigen Platz sei. Dehmer: "Ich habe ihm gesagt, diese Meinung darf er gerne haben!"

18.42 Uhr: Mit dabei ist heute auch Felix Bürkle vom Arbeitskreis Asyl Geislingen. "Es ist wahrscheinlich nicht mehr zu verhindern, dass die AfD weiter Stimmen sammeln wird, aber wir setzen mit so einer Demo auch ein Zeichen." Schön sei, dass er auch heute spüre, wie viel Unterstützung die Arbeit des AK in Geislingen erhält.

18.36 Uhr: Inzwischen ist auch durchgesickert, dass der Eilantrag von Björn Höcke Erfolg hatte. Er darf heute im Kapellmühlsaal reden. Überrascht sind darüber nur wenige. "Das ist schade, aber OB Dehmer hat ein wichtiges Signal für die Stadt gesetzt", sagt die Geislinger Theologin Yasna Crüsemann.

18.30 Uhr: Der Platz vor dem Geislinger Sonne-Center füllt sich mehr und mehr. Schon jetzt haben sich über 200 Menschen versammelt, um gegen die Politik der AfD zu demonstrieren.
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17 Kommentare

11.02.2016 19:42 Uhr

AFD geht gar nicht

Der Geislinger OB hat genau richtig gehandelt. Er ist im Namen der Geislinger der Hausherr und übt für diese das Hausrecht in allen städtischen Liegenschaften aus: Leider konnte die AFD eine Gesetzeslücke finden um Ihre fragwürdigen Parolen zu verbreiten.

Für mich steht jedenfalls eines fest: Ich habe schwerste Bedenken an der Verfassungstreue der AFD und ich werde jedem die Freundschaft kündigen , von dem ich erfahre daß er aktiv in dieser "Partei" mitarbeitet. kein Problem habe ich jedoch mit meinen Mitbürgern die sich dafür interessieren. Nur so kann man feststellen wie fragwürdig deren Parolen / Wahlprogramme und Führungsmannschaft ist.

Ich habe fertig

T.S.

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11.02.2016 20:18 Uhr

Antwort auf „AFD geht gar nicht”

Ich bin kein Geislinger und weiß deshalb nicht, ob der Herr Dehmer mit 100% der Stimmen in sein Amt gewählt wurde - was ich allerdings bezweifle. Deshalb denke ich nicht, dass er für alle Geislinger sprechen kann. Ich kann mir nämlich durchaus vorstellen, dass es in Geislingen auch Menschen gibt, die dem demokratischen Gedanken folgend anderen nicht verbieten wollen, sich friedlich zu versammeln und ihre Meinung zu äußern.

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11.02.2016 23:18 Uhr

Antwort auf „Antwort auf „AFD geht gar nicht””

Schlimm genug, dass wir Wolf Erwartungsland geworden sind, nun muss man sich auch noch mit den Undemokraten von der AfD herunplagen. Viele Mitglieder und Funktionäre der AfD teilen sehr kräftig in der Öffentlichkeit und in den Medien aus. Bekommen sie Gegenwind, was aufgrund ihrer unfähigen Parteiführung häufig der Fall ist, weinen und jammern sie wie kleine bockige KInder darüber. Sie jammern weil die erwachsenen Parteien sich einig darin sind, dass die AfD "so nedig wia an Gropf ischt."!
AfD geht gar nicht.

Anständige Bürger wählen keine Rassisten.

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12.02.2016 03:48 Uhr

Antwort auf „Antwort auf „Antwort auf „AFD geht gar nicht”””

Ich würde mich schämen, wenn ich wie Sie Herr Gärtner, die SPD in Ulm vertreten würde. Diese Partei ist so unnötig wie ein Kropf, deren Wendehälse die Leute bescheißen, die täglich in den Betrieben ihren Mann stehen und deren Bruttosozialprodukt von Filz der Altparteien verschleudert wird.
„Wir schaffen das“ wird uns wirtschaftlich und sozial das Genick brechen.
Schröder hat mit der Agenda 2010 die Büchse zur Andorra geöffnet. Prekäre Arbeitsverhältnisse, beschissene Renten und Löhne, von denen viele nicht mehr leben können sind die Folgen. Die Eingliederungskosten für dir Zuwanderer werden ebenfalls ihre „ehemalige“ Wählerklientel belasten. Wo soll den die Arbeitsplätze für die Zuwanderer herkommen? Diese Kosten werden auf den Sozialhaushalt drücken, so daß jeder Ihrer Wähler die Augen aufmachen wird und mancher seinen Arbeitsplatz an einen, der noch billiger schafft, verliert.
Nicht der Wettlauf um Billiglöhne und einfache Arbeit wird unsere Zukunft entscheiden, sondern qualitatives Wachstum, Arbeitsleistung und Innovationen, deren Entwicklung Geld kostet.
Sie und Ihre Politikerfreunde verschleudern z.Z. überall das Geld, das für die notwendige wirtschaftliche Infrastruktur besser eingesetzt wäre.
Die Alternative für Deutschland muß ein Gegengewicht, zum Wettrennen „Wer ist am weitesten links“ der Altparteien setzen.
Wirtschaftliche Vernunft vor Humanitätsgedusel für Zuwandere ist für unser Land notwendig und von den Altparteien nicht zu erwarten.

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12.02.2016 05:44 Uhr

Geht gar nicht, die AfD

IDass sie sich schämen wollen, reicht nicht, Herr Dengler. Tun sie es. Wer für Rassisten und Hetzer eintritt, die mit den Ängsten der Menschen spielen, der hat allen Grund sich zu schämen. Doch zu ihren Vorwürfen.
Dass in der Politik Entscheidungen getroffen werden, die nicht den gewollten Effekt erreichen, ist nun nicht gerade neu. So sehr mir die negativen Folgen der Agenda 2010 auch ein Stachel im Fleisch sind, die zeitweise ungebremste Leiharbeit und auch die Sanktionen, die Menschen zu Arbeiten zwangen, die schlecht bezahlt und langfristig schlecht für unsere Sozialsysteme waren. Doch so sehr ich diesen Teil der Agenda 2010 mit dem aus meiner Sicht unmenschlichen Sanktionssystem ablehne, so effektiv war die Auswirkung der gesamten Agenda 2010 auf den Arbeitsmarkt und den Industriestandort Deutschland. Nebenbei wurde die Büchse der „Pandorra“ nicht mit der Agenda 2010 geöffnet, sondern mit der Deregulierung der Finanzmärkte. Hier sehe ich die größten Kritikpunkte der Ära Schröder. Doch diese Ära ist vorbei, so wie diese temporäre Form des Neoliberalismus und der unsinnigen Privatisierungen auch in Großbritannien und anderen Ländern lange vorbei ist. Die heutige SPD dafür anzugreifen, ist einfach nur billiger Populismus und hohles Politikergeschwätz. So wie die gesamte Flüchtlingsfrage, kein Thema für den Landtagswahlkampf ist. Denn egal wer regiert, der hat einen engen Handlungsspielraum. AfD und die NPD sind nicht wählbar. Wer also ein wenig weiter denkt, als bis zur nächsten Wahl, wird erkennen, wie dumm es wäre, bei einer vermutlich niedrigen Wahlbeteiligung die AfD zu wählen. Denn diese Laienspieltruppe aus den rechtsextremen Parteien, hat ja nicht einmal die Niederlage gespürt.

Die heutigen niedrigen Renten sind ganz einfach von niedrigen Einzahlungen in die Rentenkassen herzuleiten. Doch wenn die Rente nicht zum Leben reicht, lässt der Staat und wir als Solidargemeinschaft die alten Leute nicht allein. Es gibt immer noch die Möglichkeit Hilfen und Unterstützung zu beantragen. Doch wenn wir auf den Grund gehen, der meist Frauen, von Vollzeitarbeit abhielt, die Kindererziehung, so sehe ich in den Wahlkampfprogrammen von AfD und NPD nur die Fortführung dieser „Erziehungsrolle“ mit denselben Folgen der Altersarmut. Wie üblich kommen nur reißerische Schlagzeilen und ansonsten Leere von Ihnen. Dass die gemachten Vorschläge einer Partei, den nationalen und europäischen Gesetzen in einer Demokratie entsprechen müssen, ignorieren sie mit den meisten ihrer Wahlkampfforderungen. Es ist typisch für AfD und NPD, die Parteien der Nationalisten und Rechtsextremen, die Entscheidungen und Handlungen anderer Parteien anzugreifen, die dazu gewählt wurden, Verantwortung für ein 80 Millionen-Volk zu übernehmen.

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12.02.2016 08:33 Uhr

Antwort auf „Geht gar nicht, die AfD”

Sie sollten mal sehen dass die CDU und SPD voran Frau Merkel schuld sind an den Ängsten der Bürger "Wir schaffen das schon". Nein wir schaffen das nicht! Ihr verdreht die Tatsachen und weil eine AFD alles aufdeckt passt sie Euch nicht!

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12.02.2016 05:45 Uhr

Antwort auf „Geht gar nicht, die AfD” Teil 1

Dies ist natürlich leichter als selber Lösungen anzubieten, die auch nur ansatzweise umsetzbar wären. Nichts als hohle Phrasen eines populistischen Parteiprogrammes, das selbst noch die Mövenpick-Affäre der FDP toppt. Sie verarschen die Leute, Herr Dengler, weil sie eben nicht „den kleinen Mann“ schützen und unterstützen, sondern weil sie in Wirklichkeit eine Partei der Reichen sind, so wie schon die NSDAP von reichen Unterstützern mit ihren Millionen an die Macht gebracht wurde. Hier sehe ich diese Parteien in entsprechender Tradition. Sie benutzen die Hoffnungen und Sorgen der „kleinen Leute“, um ihren Blick mit dem Gift der AfD, aus Unwissenheit, Neid, Gier und Vorurteilen heraus, zu vergiften. Sie spalten bewusst die Gesellschaft und zerstören den Zusammenhalt in Gemeinden untereinander.
Es ist richtig, dass Flüchtlinge Geld kosten. Doch Hilfe in Euro und Cent umzumünzen, ist nur ein weiterer Beleg für die Doch schon heute bekommen die Firmen in den strukturschwächeren Regionen nicht mehr die notwendige Anzahl an Auszubildenden und Facharbeitern. Auch wenn nur ein kleinerer Teil der heutigen Flüchtlinge, schnell in das bewährte duale Ausbildungssystem integriert werden kann, so ist doch der Hunger der boomenden Industrie des Handwerks nach mehr Personal auf volle Auftragsbücher zurückzuführen. Baden-Württemberg lebt sehr gut vom Handel und seinen offenen Grenzen.. Weil unser Wille zum Miteinander seit 70 Jahren Frieden gegeben hat und wir heute ein recht gutes Leben führen können, wenn ich alle anderen Länder rund um Deutschland ansehe. Damit dies so bleibt, gibt es nur eine Perspektive. SPD wählen.

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15.02.2016 13:40 Uhr

Antwort auf „Antwort auf „Geht gar nicht, die AfD” Teil 1”

Sie sollten mal über Ihren SPD- Tellerrand schauen. Der Spruch " wir schaffen das" ist eine hohle Phrase. Lösungen braucht hier keiner neu zu erfinden, man braucht nur über die Grenzen zu unseren Nachbarn in der EU zu schauen. Alle haben Lösungen entwickelt die sie umsetzen und Erfolge damit erzielen. Wenn bei uns weltfremde Gesetze im Wege stehen, so müssen unsere Parlamentarier diese ändern.
Wenn Sie glauben, daß der Bedarf an Auszubildenden und Facharbeitern. durch Zuwanderer aus fremden Kulturkreisen gedeckt werden können, dann irren Sie sich. Die notwendige Qualität- und Arbeitsleistung kann nur von einem geringen Anteil von diesen Leuten erwartet werden. "Pusch am Bau" ist nur ein Stichwort.. Der Kostendruck verbietet es jedem Unternehmen Leute einzustellen die ihres Lohnes nicht wert sind. Der Mindestlohn steht zudem einer wirtschaftlichen Beschäftigung dieser Gruppe eindeutig im Weg.

Würden Sie solchen Leuten einen Arbeitsplatz für 8,50 €/Stunde anbieten?
http://www.welt.de/regionales/hamburg/article151097419/Extrem-fordernd-unzuverlaessig-und-aufdringlich.html

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15.02.2016 18:01 Uhr

»Würden Sie solchen Leuten einen Arbeitsplatz

für 8,50 €/Stunde anbieten?«

http://www.welt.de/regionales/hamburg/article151097419/Extrem-fordernd-unzuverlaessig-und-aufdringlich.html

( 15.02.2016 13:40 Uhr

Walter Dengler)

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Der Journalist Günther Lachmann verliert offenbar seinen Job bei der Tageszeitung "Die Welt". Das erklärte "Welt"-Chefredakteur Stefan Aust am Samstagnachmittag via Twitter. "'Die Welt' trennt sich von Günther Lachmann." Auf Nachfrage von SPIEGEL ONLINE erklärte Aust: "Solange wir Mitarbeitern kein unredliches Verhalten nachweisen können, stehen wir hinter ihnen, wenn es andere Informationen gibt, trennen wir uns von ihnen."

Grund für den Rauswurf ist ein Konflikt im Zusammenhang mit der AfD: Der nordrhein-westfälische AfD-Landesvorsitzende Marcus Pretzell hatte Lachmann kürzlich via Facebook vorgeworfen, er habe der Partei seine Dienste als Berater angeboten, für ein Honorar von 4000 Euro pro Monat.
"Herr Lachmann wollte zwar die AfD und Jörg Meuthen beraten, aber er wollte seinen Job als Journalist bei 'Die Welt' nicht aufgeben und dort weiter verantwortlich sein für die Berichterstattung über die AfD", so Pretzell auf Facebook.
Die AfD habe das abgelehnt, daraufhin habe Lachmann begonnen, in der "Welt" kritischer über die Partei zu berichten. Pretzell ist der Lebensgefährte von AfD-Chefin Frauke Petry. Er warf dem Journalisten in dem Posting "herabwürdigende Bemerkungen" über Petry vor.
Lachmann selbst hatte die Vorwürfe, er habe sich von der AfD bezahlen lassen wollen, bestritten. Gegenüber SPIEGEL ONLINE hatte "WeltN24"-Chef Aust am Freitag erklärt: "Günther Lachmann hat eine eidesstattliche Versicherung abgegeben, dass die Vorwürfe unbegründet sind. Ich habe ihn dazu ermutigt, rechtliche Schritte zu ergreifen, was er auch tut. Der Verlag unterstützt ihn dabei." Nun aber liegen der Führungsspitze der "Welt" offenbar neue Informationen vor.
"Junge Freiheit" zitiert aus Emails von Lachmann an AfD

http://www.spiegel.de/politik/deutschland/afd-vorwuerfe-gegen-guenther-lachmann-stefan-aust-erklaert-rauswurf-a-1077270.html#utm_source=panorama#utm_medium=medium#utm_campaign=plista&ref=plista
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15.02.2016 14:59 Uhr

Bedarf und Unsolidarisches Verhalten

Dass ihre Ansichten von meinen weit abweichen, dürfte mittlerweile klar sein. Der Spruch „Wir schaffen es“ stammt nicht von der SPD. Es fehlt der klare Nachsatz: „Und so wollen wir es machen“.
Es fehlt ein öffentlicher Plan, wie die Integration gesteuert werden soll, wie die Arbeitsplätze geschaffen werden können, wie der bezahlbare Wohnraum für die Flüchtlinge und gleichzeitig für unsere eigene Bevölkerung geschaffen werden kann, wie unsere aktive Arbeit bei der Bekämpfung von Fluchtursachen, nicht nur in Kriegsgebieten, aussehen soll, wie künftig legale und nicht lebensgefährliche Einreisemöglichkeiten in der EU geschaffen werden können, wie künftig die Grenzkontrollen an den Außengrenzen mit gemischten EU-Verbänden umgesetzt werden sollen, wie es schon seit Jahren beschlossen wurde? Viele Fragen und mir fehlen dazu ebenfalls die Antworten aus dem Kanzleramt.
Am Geld werden wir sicher nicht scheitern. Allein die Unbeweglichkeit von überwiegend unionsgeführten Behörden und Ministerien ist für mich bedenklich.
Was aber die Ausbildung der Flüchtlinge im Land angeht, bin ich sicher, dass es gelingt. Die Kinder sind lernwillig und –fähig. Wir werden, so lange die SPD im Ländle etwas mitzureden hat, niemand ohne Schulbildung und -Abschluss zurücklassen, weder ein Flüchtlingskind, noch ein Migrantenkind und auch kein Kind von Einheimischen. Mit einem deutschen Schulabschluss und einer Ausbildung im dualen deutschen Ausbildungssystem stehen ihnen später überall auf der Welt die Türen offen. Vor allem, da ihre Sprachkompetenz dann über dem durchschnittlichen deutschen Niveau liegen wird. Viele werden aber hier bleiben, da unsere Löhne gut sind und unsere freie und offene Gesellschaft ihnen und ihren Familien ein Leben in Rechtssicherheit und Frieden ermöglichen. Das wird nicht nur dem Sozialversicherungssystem gut tun. Banale und pauschalisierte Aussagen zur Arbeitsleistung und Qualität der Arbeit lehne ich ab, da sie meiner Meinung nach dem typischen Alltagsrassismus entspringen. Der Mindestlohn gilt. Da wird es keine Abstriche geben. Es liegt an den Firmen, zu entscheiden wen sie einstellen. Doch der Mindestlohn ist nun einmal das, was man zum Leben mindestens braucht. Jeder Euro, den ein Unternehmen einspart, muss vom Steuerzahler demnach aufgestockt werden, damit dieser Mitarbeiter mit dem notwendigsten leben kann. Quersubventionierung der Unternehmen muss aufhören. Nachdem die Leiharbeit einigermaßen reguliert wurde und aktuell endlich Werkverträge überarbeitet werden, wird es sicher keinen weiteren Rückschritt beim Mindestlohn hin zu neoliberalen Zielen geben. Gleiche Arbeit, gleiches Geld.

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11.02.2016 23:37 Uhr

Antwort auf „Antwort auf „Antwort auf „AFD geht gar nicht”””

Wenn schon dann richtig, gell. "Des isch oneedig wi'an Grobbf"

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12.02.2016 18:01 Uhr

Antwort auf „AFD geht gar nicht”

Sehr geehrter Herr Strähle,
ich werde nicht Ihr Freund werden, denn mir ist eine Partei lieber, die in all ihren Wahlaussagen sich auf das Grundgesetz beruft und Einigkeit und Recht und Freiheit hochhält, als eine Partei, deren Vorsitzende sich einen Dreck um geltendes Recht schert und im Alleingang ohne Parlament, ohne Wahlvolk und ohne europäische Partnerstaaten ihr eigenes Süppchen kocht und mit aller Macht darum kämpft uns für dumm zu verkaufen.

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11.02.2016 21:50 Uhr

Antwort auf „AFD geht gar nicht”

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11.02.2016 19:03 Uhr

seltsames geht hier vor

Herr Dehmer sollte den Gerichtsentscheid als Vorgabe für weiteres Handeln nehmen.
Der Satz "unser Bemühen war dennoch richtig" zeigt eine Geisteshaltung, die Zweifel an dem Willen zur Umsetzung des Gerichtsentscheides für sein weiteres Handeln aufkommen lassen.
Als Privatperson kann man so handeln, als OB nicht.
Leider ist er mit dem Augsburger OB hier in bester Gesellschaft.

Gibt es auch einen Beitrag, was die AFD auf der Veranstaltung proklamiert oder erfährt man nur wieder, wer irgendwie dagegen ist ?

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11.02.2016 20:48 Uhr

Das verstehe ich jetzt aber nicht!

Nun habe ich im "Geislinger Zeitung-Liveticker" die ganze Rede von Höcke verfolgt. Was hat den die GZ da alles weggelassen?? Wo sind denn die ganzen rassistischen Äußerungen? Wo ist die Hetze gegen Ausländer? Wo bleiben die "geistigen Zündhölzer", wo der Schießbefehl? Hat er denn wirklich keinen einzigen "Flüchtling" beschimpft oder beleidigt? Hat es sich denn wenigstens mit einem lauten "Petri Heil" von den Gästen verabschiedet (ich hörte, er soll ja Hobby-Angler sein ...).
Na hoffentlich war der Bürgermeister nicht im Saal. Der -und seine Freunde vor dem Saal- wären sicher enttäuscht gewesen. "Seitenhiebe" auf die Altparteien bei einer Wahlkampfveranstaltung. Na das ist ja mal langweilig. Wenn ich da an alte Demokraten wie Franz-Josef Strauß oder Herbert Wehner denke - da war wenigstens noch was los! Aber heute .... ich vermute, der Protest in der Kälte draußen hat sich nicht wirklich gelohnt.

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12.02.2016 11:19 Uhr

freie Meinungsäusserung

Was für ein Demokrat. Erst einen Andersdenkenden einladen um ihm dann den Zutritt zum Saal zu verwehren. Das ist der Weg, den Deutschland im vergangenen Jahrhundert schonmal gegangen ist.
Alle die im Saal waren werden die Ersten sein die rufen "Davon haben wir nichts gewusst".

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11.02.2016 21:53 Uhr

mutlu

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