40 Netzwerke sollen es einmal im Lande sein

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In der Palliativmedizin geht es nicht um lebensverlängernde Maßnahmen, sondern darum, unheilbar Kranke auf ihrem letzten Lebensweg zu begleiten, ihre Leiden zu lindern und ihnen bis zum Tod die bestmögliche Lebensqualität zu geben. Die "Spezialisierte Ambulante Palliativ-Versorgung (SAPV) im Kreis Göppingen umfasst insgesamt 22 Mitarbeiter: Sieben Pflegefachkräfte der Palliativstation an der Helfenstein Klinik in Geislingen, fünf des Brückendienstes am Eichert in Göppingen sowie fünf niedergelassene und fünf Klinik-Ärzte bilden das sogenannte Palliativ-Care-Team, das seit 2. Mai mobil Schwerstkranke betreut. Die SAPV-Koordinationsstelle in der Helfenstein Klinik ist erreichbar unter (07331) 2 34 06.

18 dieser mobilen Palliativ-Pflegedienste hatte es vor dem Vertragsabschluss der Kliniken des Kreises im April mit den Krankenkassen landesweit bereits gegeben, 40 Netzwerke sollen es am Ende einmal sein in Baden-Württemberg.

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