Ein Modell mit Aussicht auf Erfolg

Er will für Jung und Alt in Amstetten da sein: Im Vortragssaal des Rathauses wurde jetzt der Soziale Förderverein Amstetten aus der Taufe gehoben.

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Der neue Soziale Förderverein Amstetten verspricht ein Erfolgsmodell zu werden: Schon bei Gründungsversammlung am Montag hatte der Verein 65 Mitglieder. Zum Ersten Vorsitzenden wurde Michael Kasper gewählt.

Heinrich Schmohl, Stellvertretender Bürgermeister, begrüßte die Gäste im Vortragssaal des Amstetter Rathauses, darunter auch zahlreiche Jugendliche. Schmohl erläuterte die Gründe für die Gründung des Vereins. Demnach hat der Gemeinderat beschlossen, dass nach der Auflösung des Amstetter Krankenpflegevereins dessen seit Jahrzehnten bei der Gemeinde geparkte Geld zu gleichen Teilen einer Bürgerstiftung und einem sozialen Förderverein zukommen soll. Die Summe beträgt je 20.000 Euro.

Der "Soziale Förderverein Amstetten e. V. 2015" verfolgt diese Ziele:

Die Unterstützung und Förderung des Projektes AJA ( Amstetten Jung und Alt)

Die Integration des Pflegeheims der AWO in Gemeinde, soziale Dienste, Schulen und Kindergärten.

Gemeinderat Hermann Eberhardt, der die Versammlung leitete, gab in einem Vortrag Einblicke in die Geschichte der sozialen Sicherungssysteme in Deutschland.

Die Wahlen wurden per Akklamation durchgeführt. 1. Vorsitzender des Vereins ist Michael Kasper. Zu seinen Stellvertretern wurden Heinrich Schmohl und Werner Meyer gewählt; Kassiererin Doris Urnauer; Schriftführerin Petra Schrag; Michael Heim, Jürgen Huber, Hans-Ulrich Eheim, Claudia Rupp und Christiane Renner sind Beisitzer. Als Kassenprüfer fungieren Andrea Ziegler und Reinhard Wonschik. Der Jahresbeitrag wurde auf zwölf Euro festgelegt. Juristische Personen wie die Gemeinde zahlen 1000 Euro im Jahr. Bei diesem Betrag ging Eberhardt davon aus, dass die Gemeinde einen Nutzen aus der ehrenamtlichen Tätigkeit des Vereins zieht. Werner Meyer und Heinrich Schmohl dankten unter großem Beifall Hermann Eberhardt für die Durchführung und Vorbereitung der Versammlung, zu der auch die Vereinsatzung gehörte.

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