Uwe Weidl hätte es gern etwas feucht

Die Rallye Ulm bewältigte das Team Uwe Weidl /Stephan Jäckel ohne jegliche Probleme. Doch das Duo musste erkennen, dass die Leistung des VW Golf GTI bei trockenen Straßenverhältnissen nicht für eine Platzierung in der Spitzengruppe reicht.

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Das Rallye-Team Weidl/Jäckel startet in der Gruppe F/Klasse F8 und trägt bei der Ostalbrallye die Startnummer 52.  Foto: 

Weidl und Jäckel warfen ihr gesamtes Können in die Waagschale, der beherzten Fahrweise fiel zwar ein Rückspiegel durch Berührung einer Barke zum Opfer. Es reichte so in der Gesamtwertung immerhin für eine Platzierung im vorderen Drittel - Platz acht in der stark besetzten Klasse F8 der verbesserten Fahrzeuge unter 25 Teilnehmern.

Waren Sie mit ihrem Ergebnis bei der Rallye Ulm zufrieden?
Uwe Weidl
: Ja, denn in der Gesamtwertung zum Baden-Württemberg-Franken-Rallye-Pokal ist der Platz 29 unter mehr als 80 Startern ein gutes Ergebnis.

Die Ostalbrallye am kommenden Samstag ist für Sie ja ein Höhepunkt der Saison. Hat man da nicht das Ziel, eine noch bessere Platzierung herauszuholen?
Uwe Weidl:
Um weiter vorne dabei zu sein, muss man am Auto kleinere und größere Verbesserungen vornehmen. Und hier muss man klar sehen, diese Verbesserungen können sehr viel Geld kosten . . .

. . . weshalb Sie sich von einer besseren Platzierung schon etwas verabschiedet haben?
Uwe Weidl:
Davon kann nicht die Rede sein. Nach der Rallye Ulm haben wir alles Erdenkliche unternommen, um für das Saison-Highlight am kommenden Samstag gerüstet zu sein. Es wurden nun einige Änderungen am Fahrzeug vorgenommen. Wir hoffen nun, in der mit voraussichtlich mit 36 Fahrzeugen wieder sehr stark besetzten Klasse F8 bei der Pokalvergabe ein Wörtchen mitreden zu können.

In der Klasse F8 dürften einige leistungsstärkere Autos sein. Reichen da die vorgenommenen Verbesserungen an Ihrem Fahrzeug aus?
Uwe Weidl
: Ich hoffe auf eine leicht feuchte Strecke. Da kann meine Erfahrung aus 32 Jahre im Rallyesport zum Tragen kommen, was dann das Leistungsmanko des Autos ausgleichen kann. Die Rallye wird jeden Tag von Mensch und Material alles abverlangen. Es kommen an diesem Tag viele schnelle Kilometer auf die Teams zu. Ich bin zuversichtlich.

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