Jörg Loesch: „Momente zum riesig Mitfreuen“

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Die Firma Loesch aus Gschwend ist im dritten Jahr in Folge Hauptsponsor des Jugendturniers des SV Frickenhofen: Firmenchef Jörg Loesch berichtet über sein Engagement.

Was hat Sie damals dazu bewogen, diesen Schritt zu gehen und was reizt Sie besonders an diesem Sponsoring beim SV Frickenhofen?

Jörg Loesch: Mit dem SV Frickenhofen bin ich ja schon sehr viele Jahre als Hauptsponsor der Volleyball-Damen verbunden. Diese Verbindung kam damals über eine langjährige Mitarbeiterin zustande, die übrigens immer noch bei uns beschäftigt ist. Als dann 2015 der seitherige Haupt­sponsor entfiel, kam die Idee auf, diese Position zu übernehmen. Es waren wohl noch mehrere Interessenten da. Die Auswahl fiel aber dann doch auf uns – was uns natürlich sehr ehrt.

Wie sieht es eigentlich mit Ihrer Fußballkarriere aus, haben Sie selbst schon einmal gespielt?

Na ja, die Perspektiven auf eine eigene Fußballkarriere sind sehr überschaubar, da dies nun nicht unbedingt meine persönliche Sportart ist. Da sind meine Stärken eher beim Skifahren und speziell beim Radfahren angesiedelt.

Dieses Jahr ist doch ein Jubiläum:  Es ist die 20. Auflage des Nachwuchsturniers. Auch im Jubiläumsjahr wieder unter dem Namen „U15 LOESCH Cup“.  Wie sehen Sie die Zukunft des Turniers, gerade im Hinblick auf Ihr Engagement?

Es gibt doch diese neudeutsche Aussage „never change  a winning team“. In diesem Sinne kann ich mir ein längerfristiges Engagement vorstellen. Ich bin mir sicher, auch in den nächsten Jahren aktiv dazu beitragen zu können, ein attraktives Turnier zu bieten.

Gibt es einen Verein, den Sie mal besonders gerne in Frickenhofen sehen würden?

Ich freue mich über alle Teilnehmer, speziell die Vereine aus der Region. Aber klar, die eigentliche Attraktivität erreichen wir natürlich über die nationalen und internationalen Vereine. Wenn wir es immer wieder hinbekommen, einen guten Mix aus allen zu bekommen, ist das Ziel des Turniers erreicht.

Gab es bei den Turnieren auch Momente, die Ihnen besonders in Erinnerung geblieben sind?

Ich fand es vergangenes Jahr sehr beeindruckend, dass sich eine „Underdog-Mannschaft“ den Pokal geholt hat. Die Jungs  von Unterhaching waren so happy, die hätten die Welt umarmen können. Das sind dann die Momente, an denen man sich riesig mitfreuen kann, auch wenn es nicht der eigene „Lieblingsverein“ war. Die Jungs hatten es sich verdient. Und dann war es auch gut so . . .

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