SO EBBES vom 12. Mai

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    Von wegen Vogelnest: Ein Engele thront auf der Fichtenberg-Skulptur.
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    Gut bestückter Vesperwagen - gesehen in Oberrot. Fotos: ka, pv
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Ganz viele blaue und weiße Luftballons mit Karten hat die Familie Sammet aus Eutendorf am vergangenen Samstag auf der Wiese neben ihrem Haus entdeckt. Ihre Kinder Elisa und Luk seien wegen des Fundes ganz aus dem Häuschen gewesen, schreiben Heiko und Daniela Sammet. Die Karten seien sämtlich beschriftet gewesen, jedoch fast alle italienisch. Nur auf einer Karte sei etwas auf Deutsch gestanden. Demnach wurden die Luftballons anlässlich einer Hochzeit in Claro in der Schweiz dem Spiel der Winde überlassen - die italienischsprachigen Karten enthielten offenbar Grüße und Glückwünsche. Die Sammets konsultierten eine Landkarte und stellten fest, dass Claro nahe der italienischen Grenze liegt. Nun wollen sie dem Hochzeitspaar einen Brief schreiben. Und nicht nur Elisa und Luk sind auf die Antwort der die frisch vermählten Del Pietros gespannt.Sportbegeistert sei er schon immer gewesen, räumte Daniel Bullinger, Bürgermeister von Oberrot, am Donnerstag in Oberrot beim Live-Gespräch mit der RUNDSCHAU ein. Einst habe er Rennfahrer werden sollen, und gekickt habe er auch immer gerne - "ich bin der geborene Manndecker". Und als er einmal aushilfsweise für eine Landtagsmannschaft kickte, habe er ein Tor geschossen und sei flugs zum Stürmer avanciert. Die harmlosen Fragen von Redaktionsleiter Klaus-Michael Oßwald hatten freilich ein handfestes Ziel: Da der FCO, kurz vor der Meisterschaft stehe, wäre es doch angebracht, am Rathaus einen Balkon anzubauen, damit die siegreichen Kicker angemessen gefeiert werden können, meinte Oßwald. Man könne ja eine Hebebühne verwenden, kriegte Bullinger gerade noch die Kurve. "Kann er gleich bestellen", kommentierte Sportredakteur Klaus Rieder trocken.Das Rätsel um den Maien-Streich am Fichtenberg-Kunstwerk an der neuen Brücke zur Scholz AG ist gelöst. Zumindest teilweise. Auf dem Rathaus hatte man vermutet, das Kunstwerk, das eine stilisierte Fichte zeigt, sei mit Styropor-Äpfele geschmückt worden. Bei der RUNDSCHAU war man hingen der Ansicht, es handle sich um Kirschen. Einig war man sich, dass die nach wie vor unbekannten Urheber des Maienstreiches auf die Spitze des Kunstwerks ein Vogelnest gesetzt hatten. Welch ein Irrtum. Es handelt sich, wie Silke Arndt-Rieger von der Scholz Recycling AG mitteilt, um einen Weihnachtsbaum mit einem Engelchen auf der Spitze. Nun ja - bei dem Wetterchen der letzten Tage liegt der Gedanke an Weihnachten freilich nicht gerade nahe.

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