ORTSCHAFTSRAT

|

Neuer Häckselplatz

Die Anregung von Brigitte Lutz aus der März-Sitzung des Ortschaftsrates Eutendorf in Winzenweiler einen Häckselplatz anzulegen, hat die Verwaltung aufgegriffen. Zwei Standorte sind ins Auge gefasst. Bis zum Herbst soll der Platz ausgeguckt sein und kann dann in Betrieb genommen werden. Ob er umzäunt werden muss, bleibt abzuwarten. Der Häckselplatz wird ausschließlich für die Bürger aus Winzenweiler ausgewiesen.

Milchwegle bleibt Wegle

Das Milchwegle bleibt wie es ist, ein schmales Wegle. Die Verwaltung hatte mit einem Anlieger Kontakt wegen einer möglichen Verbreiterung des Verbindungswegs im Dorfkern von Eutendorf aufgenommen, ohne Erfolg. "Er gibt keinen Quadratzentimeter her", berichtete Jürgen Jäckel. Der Bauhof wird jedoch dafür sorgen, dass die in den Weg ragenden Äste sauber ausgeschnitten werden, so dass die Fußgänger dort gut laufen können.

Krumme Friedhofsmauer

Ortschaftsrat Bernhard Weller hatte krumme Abschnitt in der Friedhofsmauer in Eutendorf angesprochen. Die Verwaltung probiert zunächst eine preiswerte Lösung: Man versucht, die Steine in eine senkrechte Position zu drücken.

Weg schottern

Ein Bürger regte an, den Verbindungsweg zwischen der Waldheckenstraße in Eutendorf und dem Kindergarten "zu optimieren". Der Bauhof sollte etwas Schotter aufbringen, zumal der Fußweg jetzt zur neuen Bushaltestelle am Dorfplatz führt und viel genutzt wird. Der Ortsvorsteher sagte einen Ortstermin zu.

Schlaglöcher

Im "Waldwegestil" sei die Waldheckenstraße geschottert worden, kritisierte ein Bürger. "Das hebt drei, vier Wochen und dann sieht es aus wie vorher." Die Botschaft kam an. Allerdings könne sich die Stadt zurzeit keine Sanierung der Waldheckenstraße leisten, zumal sie nicht in einem so schlechten Zustand sei, bemerkte der Ortsvorsteher. Nach der Sitzung erklärte Bauhofleiter Munz im Gespräch mit dem Bürger das Problem: Die Schlaglöcher seien nicht tief genug, um sie zu teeren. Dafür müssten etliche Zentimeter abgenommen werden, damit die Asphaltschicht hält. Das Thema scheint noch nicht vom Tisch zu sein.

Leitplanke am Hohbühl

Nach langem Warten steht jetzt die Leitplanke am Hohbühlkreisel. Die Eutendorfer Ortschaftsräte sind hochzufrieden. Die Begeisterung der Anwohner im Wörlebach hält sich in Grenzen. Sie sind von dem Anblick der Leitplanke gar nicht begeistert. Sie möchten, dass Büsche die Metallbänder verdecken, berichtete Jäckel.

Zwei Verbindungswege

Im Zuge der Arbeiten für die Erschließung der Erweiterung des Baugebiets Wörlebach VI in Großaltdorf werden zwei Fußverbindungswege angelegt, informierte Jürgen Jäckel. Bislang war ein Verbindungsweg geplant, allerdings war der mit einem Sperrvermerk versehen.

Abonnieren Sie das kostenlose Morning-Briefing aus der Chefredaktion
Damit starten Sie top informiert in den Tag. Außerdem im Newsletter: Die Wettervorhersage und die aktuelle Verkehrslage in der Region.
» zur Registrierung

Noch kein Kommentar

Schreiben Sie Ihren eigenen Kommentar

noch 3000 Zeichen
Mit Ihrem Kommentar akzeptieren Sie unsere Netiquette

Für registrierte Nutzer

Melden Sie sich an und schicken Sie Ihren Kommentar ab:

Für noch nicht registrierte Nutzer

Registrieren Sie sich kostenlos, um Ihren Kommentar abzuschicken:

Ich bin damit einverstanden, dass die Neue Pressegesellschaft mbH & Co. KG und ihre Tochterunternehmen mich schriftlich (per E-Mail oder Brief) oder telefonisch über ihre Medienangebote und kostenlose Veranstaltungen informieren dürfen. Meine Daten dürfen zu diesem Zweck gemäß den Bestimmungen des BDSG gespeichert, verarbeitet und genutzt werden. Die Einwilligung kann ich jederzeit widerrufen.
Ich bin mit den Datenschutzbestimmungen einverstanden. *

Bitte beantworten Sie noch die folgende Sicherheitsfrage:

neu laden
Content Management by InterRed GmbH Logo
weiter zur Startseite

Trauer als eine nötige Wende

Gedanken zum Volkstrauertag macht sich diesmal Uwe Langsam, Pfarrer an der Johanneskirche in Crailsheim. weiter lesen