Mit Pfeil und Bogen im Gelände

Der Verein Bogenabenteuer Jakobsberg hatte kürzlich zum "Abenteuertag" geladen. Abenteurer im Alter von fünf bis 77 folgten dem Ruf der "Wildnis".

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Wildnis erleben, Bäche überqueren, mit Pfeil und Bogen Geschicklichkeit beweisen. Marcus Abele, Julian Steeb und Übungsleiter Manfred Abele beim Langbogentraining auf dem Parcours am Gschwender Jakobsberg. Foto: privat

28 Stationen kann man auf dem Bogenparcours durchlaufen, der von dem Birkenloher Verein Bogenabenteuer Jakobsberg betrieben wird. Der Verein hatte jetzt zum Abenteuertag auf dem Parcours geladen.

Die "Naturrallye" führt vorbei an steilen steinigen Waldabhängen, durch lichten Frühlingslaubwald, finsteren Nadelwald und entlang eines Baches am Jakobsberg zwischen dem engen, bewaldeten Rottal und der weiten Frickenhofer Höhe. Ob bei Distanzen zwischen zehn Metern oder dem englischen Cloutschuss über 100 Meter, bei Bogenstationen am Steilhang oder auf der Ebene, stehend oder kniend - durchgehend war Geschicklichkeit gefragt. Der jüngste Teilnehmer war der fünfjährige Max Munz aus Spraitbach, der älteste der siebenundsiebzigjährige Albert Kifferle, der Vorstand der Murrhardter Bogensportler.

Mit einem "einfachen Holzbogen", aus einem Stück Holz geschnitzt, erzielte Roger Jirschik vom SV Markgröningen das beste Ergebnis der traditionellen Bogenschützen und stellte die anderen Sieger mit ihren modernen Recurve- und Langbogen in den Schatten.

Bogenschießen mit Abenteuer, Erlebnis und ein wenig Turnieratmosphäre gibt es wieder am 5. Mai, Anmeldung um 9 Uhr am Parcours Jakobsberg. Kinder von zehn bis 14 Jahren können jeden Donnerstag von 17 bis 18.30 Uhr am Training teilnehmen. Sonntags von 10 bis 11.30 Uhr wird Schnuppertraining angeboten. Weitere Infos: www.bogenabenteuer.de.

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