Laufener Jugendorchester schreibt Geschichte

Beim Wertungsspiel in Tübingen-Pfrondorf erreichte das Jugendorchester des Musikvereins Laufen die beste Punktezahl seiner Geschichte.

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So sehen Sieger aus: Das Laufener Jugendorchester freut sich über gute Noten. Privatfoto

Wertungsspiele sind laut Wertungsspielordnung des Blasmusikverbandes Baden-Württemberg eine wichtige Fortbildungsmöglichkeiten für Orchester. Die Verantwortlichen im Jugendorchester des Musikvereins Laufen nutzen diese Möglichkeit jährlich. In diesem Jahr nahmen die jungen Musikerinnen und Musiker am 22. Wertungsspiel der Bläserjugend Neckar-Alb für Konzertmusik in Tübingen-Pfrondorf teil.

Dem Wertungsspiel vorausgegangen war eine umfangreiche Probenarbeit, in der die beiden Musikstücke "Serengeti" von John Higgins und "Spirit of music" von Fritz Neuböck einstudiert wurden. Beim Wertungsspiel in der gut besuchten Schönbuchhalle war sicher etwas Aufregung mit dabei, der Vortrag jedoch konnte das Publikum überzeugen, wie der starke Applaus zeigte.

Beim anschließenden Dirigentengespräch gab es erste Hinweise auf die Wertung von Landesmusikdirektor Franz Barthold geleiteten Fachjury. Gelobt wurde das sehr gute Auftreten der jungen Musikerinnen und Musiker und auch der routinierte Vortrag konnte überzeugen. Daneben gab es aber auch Lob für den musikalischen Part. Insgesamt empfand die Jury den Beitrag als "erfrischenden Vortrag", der ihr sehr gut gefallen hatte.

Wie bei Wertungsspielen üblich, wurde beim Dirigentengespräch keine Note genannt. Sie wurde erst am Abend im Rahmen des Konzerts des Verbandsjugendblasorchesters Neckar-Alb bekannt gegeben. Die Teilnehmer aller 32 Beiträge waren anwesend. Die Freude kannte schließlich keine Grenzen, als Kreisverbandsjugendleiter Florian Mayer das Ergebnis "mit sehr gutem Erfolg teilgenommen" verlas und das mit neuer Bestpunktzahl in der Geschichte des Jugendorchesters. Jana Frank nahm die Urkunde entgegen, während ihr Orchester sich zur La-Ola-Welle erhob.

Thomas Frank, Jugendleiter des Musikvereins Laufen, lobte die Leistung der jungen Musikerinnen und Musiker. Er freute sich insbesondere darüber, das die Bestmarke des vergangenen Jahres nochmals übertroffen wurde. Die damit verbundene stetige Vorwärtsentwicklung, so Frank, sei keine Selbstverständlichkeit.

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