Kerzengerade auf den Spuren der Römer

Ein Geheimtipp unter den Wanderern des Gaildorfer Albvereins sind mittlerweile schon die Wanderungen mit Joachim Windmüller als Wanderführer.

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Von Neuwirtshaus aus führt ein Teilstück des Albvereins- Hauptwanderwegs 6, der Limeswanderweg, kerzengerade wie früher die römische Grenze in Richtung Mainhardt. So kommt es, dass auch mal eine tiefe Klinge durchquert werden muss, die aufwändig mit einer "Himmelsleiter" ausgestattet ist. Vorbei am römischen Wachturm sieht man alsbald Mainhardt und gelangt ins Brettachtal. Über Vorder- und Mittelmühle gings auf der Gegenseite bergauf zum Dennhof, wo man gut bürgerlich zu Mittag aß. Weiter über den Steinbühl erreichten die Naturfreunde den Finsterroter See, und einen Teil des nicht nur für Kinder interessanten "Dachsi- Naturpfads". Wieder bergauf stiegen die windzerzausten Wanderer über Neuhütten zum Aussichtsturm auf dem 525 Meter hohen Steinknickle. Wer wollte, konnte die 144 Stufen des 30 Meter hohen Holzturms erklimmen und die Weitsicht genießen. Das Wanderziel, die Burg Maienfels erschien dort oben zum Greifen nah, war aber doch noch eine knappe Wanderstunde entfernt. Joachim Windmüller heimste viel Lob für die gelungene Tour ein.

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