Einmischen in Politik ist wichtig

Beim Jugendcamp der Deutschen Bläserjugend hat nicht etwa die Musik, sondern ein anderes Gebiet im Mittelpunkt gestanden: die Politik.

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Das Team "Bläserjugend Baden-Württemberg" war mit Begeisterung beim Jugendcamp der Deutschen Bläserjugend in Brandenburg dabei. Hinten links: Martin Dasing, Karin Schreier, Martina Krattenmacher, Christopher Gorke (Musikverein Hausen/Rot) und Bernhard Huber. Vorne links: Jan Kunze, Maximilian Rendle, Christian Laukemann, Daniel Förstner, Raphael Ohms (Musikverein Hausen/Rot) und Adrian Hauber.  Foto: 

Gemeinsam mit dem Hohenloher Kreisverbandsvorsitzenden Martin Dasing aus Gründelhardt nahm das Team "Bläserjugend Baden-Württemberg" vor kurzem am Jugendcamp der Deutschen Bläserjugend teil. Darunter waren auch Mitglieder des Musikvereins Hausen an der Rot. Das Team bestand sowohl aus engagierten Jugendleitern aus dem Verbandsgebiet als auch aus Hohenlohe. Das Jugendcamp wurde am Werbellinsee bei Eberswalde (Brandenburg) veranstaltet.

Dabei standen in den Workshops die methodischen Aspekte der Jugendarbeit im Mittelpunkt. Diese wurden an praktischen Beispielen weiterentwickelt. Außerdem konnten aktuelle jugendpolitische Themen mit dem Bundesvorsitzenden des Deutschen Bundesjugendrings, Stephan Groschwitz, diskutiert werden. Das Ergebnis hieraus war, dass es wichtig ist, sich in die kommunale Jugendpolitik einzumischen.

In der knapp bemessenen Freizeit musizierten die Teilnehmer gemeinsam. Die erarbeiteten Musikstücke wurden bei einem Flashmob auf dem Washingtonplatz in Berlin präsentiert.

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