Digitale Technik sichert dem Kino das Überleben

|

Fest steht, dass die Umrüstung der Gaildorfer Sonnenlichtspiele rund 54 000 Euro kosten wird. Eine neue Leinwand und bauliche Veränderungen werden weitere Kosten verursachen. Fördermittel wurden beantragt und bis zu 45 Prozent in Aussicht gestellt. Der Verein müsste demnach rund 30 000 Euro Eigenmittel aufbringen. Kassiererin Christine Konzelmann hält dafür die Hälfte in ihrer Kasse bereit. Der Rest soll durch einen Kredit und Spenden aufgebracht werden. Die größte Investition in der Vereinsgeschichte, wie sie Margarete Nagel-John bezeichnete, wurde auch von der Versammlung bestätigt. "Das Kino darf nicht sterben", lautete die einhellige Auffassung der Mitglieder. Wenn alles nach Plan läuft, können die Kinobesucher im Herbst die digitale Technik erleben.

Abonnieren Sie das kostenlose Morning-Briefing aus der Chefredaktion
Damit starten Sie top informiert in den Tag. Außerdem im Newsletter: Die Wettervorhersage und die aktuelle Verkehrslage in der Region.
» zur Registrierung

Noch kein Kommentar

Schreiben Sie Ihren eigenen Kommentar

noch 3000 Zeichen
Mit Ihrem Kommentar akzeptieren Sie unsere Netiquette

Für registrierte Nutzer

Melden Sie sich an und schicken Sie Ihren Kommentar ab:

Für noch nicht registrierte Nutzer

Registrieren Sie sich kostenlos, um Ihren Kommentar abzuschicken:

Ich bin damit einverstanden, dass die Neue Pressegesellschaft mbH & Co. KG und ihre Tochterunternehmen mich schriftlich (per E-Mail oder Brief) oder telefonisch über ihre Medienangebote und kostenlose Veranstaltungen informieren dürfen. Meine Daten dürfen zu diesem Zweck gemäß den Bestimmungen des BDSG gespeichert, verarbeitet und genutzt werden. Die Einwilligung kann ich jederzeit widerrufen.
Ich bin mit den Datenschutzbestimmungen einverstanden. *

Bitte beantworten Sie noch die folgende Sicherheitsfrage:

neu laden
Content Management by InterRed GmbH Logo
weiter zur Startseite

Wahlkampf am Laternenmast

Die  SPD wurde bestohlen: Ihr kamen in Gaildorf vier Wahlplakatae abhanden. Auch andere Parteien ärgern sich über beschädigte Plakate und Diffamierungen. weiter lesen