Dem KZ Sachsenhausen entronnen und in Ottendorf untergetaucht

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Im Zusammenhang mit dem gescheiterten Attentat auf Hitler am 20. Juli 1944 verhaftet, war Baurat Albrecht Fischer, wirtschaftspolitischer Berater der Robert Bosch GmbH, in die Mühlen der Nazi-Justiz geraten. Der Volksgerichtshof sprach ihn überraschend frei. Dennoch wurde er ins KZ Sachsenhausen eingeliefert. Dort Anfang April 1945 entlassen, tauchte er heute vor 70 Jahren bei seiner Familie unter - in Ottendorf. Hans König hat dazu eine Dokumentation erarbeitet, die ab morgen in zwei Teilen in der RUNDSCHAU veröffentlicht wird. Das Archivbild zeigt Fischer während der Vernehmung vor dem Volksgerichtshof am 12. Januar 1945. Foto: Bundesarchiv / Bild 151-06-29

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