Das Religiöse nicht ausklammern

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Den Glauben leben Für das gelingende Miteinander von Christen und Muslimen sei es wichtig, das Religiöse nicht herauszuhalten. Dies zeigte Heinrich Georg Rothe am Beispiel der Kindergartenarbeit auf. Von Muslimen sei es nicht gewollt, dass in kirchlichen Kindergärten das Religiöse ausgeklammert werde. Er ermunterte die evangelischen Kindergärten, in ihren Einrichtungen den evangelischen Glauben zu leben, auch wenn muslimische Kinder dazugehörten. Auch muslimische Eltern erwarteten laut Rothe zu Recht, dass ihre eigene Religion respektiert und wertgeschätzt werde. Wichtig sei, dass bei muslimischen Eltern keine Angst entstehe, ihre Kinder würden ihnen religiös entfremdet.

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