Das Kopfzerbrechen hat sich gelohnt

Der Spielplatz beim Vereinsheim der Sportkameradschaft Fichtenberg wurde offiziell seiner Bestimmung übergeben.

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Die Alphornbläser sorgten bei der Einweihung des Spielplatzes für die musikalische Umrahmung.  Foto: 

In einer gemeinschaftlichen Aktion von Schule, Jugendlichen der Neuapostolischen Kirche und der Gemeinde Fichtenberg wurde am Freitag der Spielplatz beim Vereinsheim der Sportkameradschaft Fichtenberg eingeweiht.

Für Fichtenbergs Gemeindeoberhaupt Roland Miola war die Eröffnung des erweiterten Spielgeländes, das zum Festakt mit Luftballons und Wimpeln bunt dekoriert war, eine wichtige Angelegenheit. Bereits vor 15 Jahren wurde das Spielgelände von Sportkameradschaft, Schule und Gemeinde zwischen dem Ve- reinsheim und der Schule angelegt. Nach einer aufwendigen Restaurierung der alten Spielplatz- einrichtung wurde das Gelände umgebaut und mit neuen Geräten und einer Kugelbahn ergänzt. Über die Frage, wie der Platz umgestaltet werden kann, zerbrachen sich die beteiligten Institutionen lange den Kopf. Miola war sich bei der Eröffnung an dem schwül-heißen Sommernachmittag von vorneherein sicher: „Wenn man gemeinsam etwas macht, führt das zu einem schnelleren Erfolg!“ Der Erfolg schlug sich auch im kommunalen Etat nieder, den der Gemeinderat mit 13 000 Euro gebilligt hatte und der durch das bürgerschaftliche Engagement eingehalten werden konnte. Miolas Wertschätzung galt daher der Sportkameradschaft, stellvertretend Melanie Feucht von der Vereinsführung. Die hob das Engagement einzelner Mitglieder besonders hervor. Sie wollen nicht nur „abschöpfen“, betonten Raphael Walker und Isabell Bellin von der Neuapostolischen Jugend. Damit meinten sie ihre Präsenz auf dem Fichtenberger Weihnachtsmarkt, von der die Jugendlichen etwas zurückgeben und sich daher an der Gestaltung des Spielgeländes beteiligt haben.

Sackhüpfen und Wurfspiele

Nicht zuletzt freuen sich die Schülerinnen und Schüler in den Pausen über das erneuerte Umfeld, hob Gabriele Löbel von der Grund-, Haupt- und Werkrealschule hervor. Das Lehrerkollegium hat die Planung aus pädagogischer Sicht begleitet und sich mit Gestaltungsideen eingebracht. Die Spielstraße, die bei der Einweihung an acht Stationen die Kinder in Bewegung brachte, gehörte dazu. Diese Kurzweil nutzten die Kinder bereits bei der Eröffnung mit Sackhüpfen, Wurfspielen und anderen Aktionen rund um das Sport- und Schulgelände.

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