Vorwürfe ohne Belege

Die Berliner Staatsanwaltschaft hat am Anfang dieser Woche den Eingang einer Privatanzeige gegen die Betreiber der Internet-Plattform EsoWatch bestätigt. Ermittelt wird derzeit allerdings nicht.

RICHARD FÄRBER | 14 Meinungen

Bei der Berliner Staatsanwaltschaft liegt die Privatanzeige "eines Professors" wegen übler Nachrede gegen die Internetseite "EsoWatch" vor. Das hat die Amtsanwaltschaft Berlin auf Anfrage der RUNDSCHAU telefonisch bestätigt. Die Anzeige, die das Aktenzeichen 3031/PLs 453/11 trägt, sei im November 2010 eingegangen und an die Staatsanwaltschaft weiter geleitet worden.

Sie ist bisher aber offenbar nicht bearbeitet worden. Die Zuständigkeit sei nicht geklärt, teilte ein Sprecher der Amtsanwaltschaft mit. Die Anzeige sei auch nicht auf einen "Anfangsverdacht" überprüft worden, der staatsanwaltschaftliche Ermittlungen begründen würde. Von weiteren Anzeigen gegen EsoWatch habe man keine Kenntnis.

Die anonym betriebene Internet-Plattform "esowatch.com", eine Art Enzyklopädie der "irrationalen Überzeugungssysteme", war Ende Oktober 2010 in einem Bericht der RUNDSCHAU über einen Vortrag des mobilfunkkritischen Wissenschaftlers Dr. Ulrich Warnke erwähnt worden. Der nachrichtliche Hinweis auf die EsoWatch-Kritik, Warnke arbeite mit "wissenschaftlich nicht rezipierten Hypothesen" war von hiesigen Mobilfunkkritikern als denunzierend gewertet und massiv kritisiert worden.

Zuletzt hat Beate Braun, Kreisrätin der Grünen, der RUNDSCHAU in einem Leserbrief vorgeworfen, sie wolle Mobilfunkgegner diskreditieren, indem sie sich der Meinung einer "Schmuddelplattform" bediene, gegen die von der Justiz ermittelt werde.

Die Argumente, die Braun und andere Mobilfunkgegner gegen EsoWatch vortrugen, erwiesen sich jedoch weitestgehend als Behauptungen. Sie waren offenbar wahllos im Internet eingesammelt worden und größtenteils weder belegt noch durch weiterführende Recherchen beweisbar. Lediglich die Behauptung, der "Münchner Merkur" klage gegen EsoWatch, die sich, wie berichtet, als Falschmeldung entpuppt hat, und das genannte Aktenzeichen waren überprüfbar.

Wie die Berliner Staatsanwaltschaft auf die Anzeige reagieren wird, ist offen, ermittelt wird derzeit jedenfalls nicht. Gleichwohl bliebe auch im Falle von Ermittlungen das Ergebnis und die Beurteilung durch ein Gericht abzuwarten.

Auch für den oft erhobenen Vorwurf, die EsoWatch-Verantwortlichen könnten von der deutschen Justiz nicht belangt werden, weil sie sich nicht namentlich bekennen und einen Server im Ausland nutzen, fanden sich keine sachdienlichen Belege. Dass Ermittlungen an diesem Umstand gescheitert seien, wird zwar häufig behauptet, die RUNDSCHAU hat aber auch dafür keine überprüfbaren Hinweise entdeckt. Im Übrigen können Falscheinträge bei "esowatch.com" korrigiert werden, allerdings nicht nach Gutdünken, sondern erst nach gründlicher Überprüfung.

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14 Kommentare

09.07.2011 21:22 Uhr

Esow@tch Strategie - Fortsetzung

Nach eigene Angaben im Esow@atch Forum rekrutiert sich ein nicht geringer Teil der Nutzer aus Betroffenen der Esoterikszene. Die gebrannten Kinder scheuen nicht nur das Feuer, sonder schütten auch Öl ins Feuer, wenn es um die Bekämpfung ihrer neuen Gegnerschaft geht. Zudem sehen sie Esow@tch.com als IHRE Trutzburg im Netz, die ihnen eine neue Identität gegen das alte, abgelegte Eso Ich gibt. Diese Unterstützer Gemeinde geht militant vor und die Aktivisten Gemeinschaft funktioniert besser als eine gut geölte PR Agentur. "Astro Turfing?" - Manipualtion der öffentlichen Meinung durch gezielte und koordinierte Meinungsäußerungen dieser Gruppe sind daher das bewährte Mittel, um das Ranking der eigenen Seite zu unterstützen.
Die ewigen Diskussionen über die Legalität von esow@tch dienen nur einem Ziel: Das Thema Esow@tch in der Öffentlichkeit präsent zu halten. Die Gegnerschaft unterstützt diese Aktionen, ohne es zu wollen, durch eigene Artikel und Gegenaktionen.

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06.07.2011 21:25 Uhr

Esow@tch Strategie - Teil 2

Ein weiterer, wesentlicher Bestandteil der Esow@tch Strategie sind die Quellenangaben. Dieser Artikel z.B. wird auf Wikipedia (!) als veritable Quelle dafür angebenen, dass es keine Belege gäbe, dass Strafanzeigen gegen die Betreiber von Esow@tch.com laufen würden. Wikipedia gilt für viele Internetnutzer als sichere Informationsquelle, die nicht weiter hinterfragt wird. Tatsächlich aber missbrauchen die Esowatch Aktivisten sowohl diese Seite der Südwestpresse, als auch Wikipedia, um die Glaubwürdigkeit Ihrer Seite zu untermauern.
Schauen Sie sich jedoch den Artikel oben genau an. Er kommt ohne zwingenden Beweis für seine Aussage und ohne Quellenangaben zu wesentlichen Punkten aus. Er zerstreut nur die Bedenken, dass Esow@tch.com vielleicht doch nicht ganz legal wäre. Und er dient als Quelle für Wikipedia.
Clever, gell? Eine Meinung beweist die andere.
So macht man das. Respekt zolle ich den Esow@tchern. Ihr macht das gut. Weiter so.

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06.07.2011 18:40 Uhr

Esowatch - Teil der digitalen Unterwelt ?

Spiegel titel ja diese Woche: Die digitale Unterwelt - Das verborgene Netz der Internet-Verbrecher.....in diese Kategorie passt ohne Probleme auch Esow@tch.

Belege dazu finden sich viefältig in den einschlägigen Artikeln, als auch in den zahlreichen Gegendarstellungen wie bei esowatch.de !

Peter P: "Überhaupt, was soll daran kriminell sein, esoterische Betrügereien anzuprangern?" Wer in Deutschland Betrüger ist - entscheidet immer noch die Gerichte und nicht ein umstrittenes Internetportal. Bürgern öffentlich Betrügereien zu unterstellen ist strafbar - solange diese nicht verurteilt sind ! Ansonsten gibts einen auf die Mütze.

Nach StGB ist Verleumdung (§ 187 StGB ) strafbar, ebenso üble Nachrede (§187 StGB) - hinzu kommen noch andere Delikte wie die Verletzung von Persönlichkeitsrechten, etc. !

Wer heute rechtskonform ein Wiki oder Forum betreibt kann hier zur zivil- und strafrechtlichen Haftung gezogen werden - Esow@atch dagegen nur bedingt !

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07.07.2011 10:00 Uhr

Das entscheidet auch nicht esowatch

Esowatch spricht auch auf seinem Wiki nicht von Betrug (außer, der Betrüger ist tatsächlich verurteilt worden), sondern weist auf Ungereimtheiten und mangelnde Nachweisbarkeit hin. Der geneigte Leser kann sich selbst ein Bild machen, insofern macht sich esowatch keineswegs strafbar. Das hätte ein kleiner Kreis der Gegner (unter anderem eine gewisse Tippmamsell im Ruhestand) nur gerne, deshalb werfen sie auch ständig mit sog. »Pressemitteilungen« um sich, in denen esowatch immer mal wieder strafrechtliche Handlungen unterstellt werden und in denen unter Nennung von windigen Aktenzeichen weisgemacht wird, die Staatsanwaltschafe befasse sich damit. Alles gelogen natürlich. Und letztendlich fruchtlos.

Und da ich lange in der Esoszene unterwegs war, weiß ich, wieviel da beschissen wird.

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06.07.2011 16:40 Uhr

Die Strategie der Esowatch-Aktivisten

Eine sehr wirkungsvolle Strategie ist das "besetzen" der ersten Plätze in Kommentaren. Wenn Gegner von Esow@tch.com einen Versuch starten, ihre Meinung bekannt zu machen, reagieren Esow@tch Aktivisten stets schnell und unkompliziert. Flugs werden einige Kommentare voran gestellt und der negative Kommentar fällt kaum noch auf.
Da aber jeder Kommentar stets das Wort Esow@tch enthält, sorgt jeder Kommentar fürs gute Ranking und man bleibt mit der Mutterseite esw@atch an erster Stelle. So muss es sein. Weiter so mit der PR Maschine der esow@tch Aktivisten. Ihr seid erfolgreich.

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06.07.2011 17:16 Uhr

Tja …

… so soll es auch sein. Einen Wikilink, der betrügerische Machenschaften öffentlich macht, kann man gar nicht oft genug posten:

esowatch.com esowatch.com esowatch.com esowatch.com esowatch.com esowatch.com esowatch.com esowatch.com esowatch.com esowatch.com esowatch.com esowatch.com

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06.07.2011 15:41 Uhr

Jaja, die lieben Esowatch-Hasser

Nichts auf der Pfanne, aber mit Aktenzeichen daherwedeln, die nichts mit den aus der Luft gegriffenen Vorwürfen zu tun haben. Aber so sind sie nun mal, die Esoterikfreunde, nicht in der Hand, aber geschwollen daherquatschen. Haben Sie sich eigentlich die Aktenzeichen mal durchgelesen oder haben sie sich die von Ihresgleichen geguttenbergt?

Nochmal, Feuermann, gegen Esowatch liegt nichts, aber auch gar nichts strafrechtliches vor, da kann ein Haufen Truther und Esos noch so viel Unwahrheiten verbreiten.

Überhaupt, was soll daran kriminell sein, esoterische Betrügereien anzuprangern? Kriminell sind höchstens diejenigen, die aus der Gutgläubigkeit labiler Menschen Kapital schlagen. Und ganz Esowatch ist voll mit – belegbaren – Beispielen.

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06.07.2011 15:47 Uhr

Ach ja, …

Ihre sog. »Betroffenen« können sich sehr wohl wehren, geehrter Firemann, und zwar, in dem sie belegen, dass das, womit sie so ihr Geld verdienen, auch funktioniert. Sei es Astrologie, Hellsichtigkeit, NGM oder sog. Freie Energie.

Tun sie aber nicht, offensichtlich, weil sie es nicht können. Und wie nennt man etwas, das man auf Gutglauben verkauft, es aber nicht funktioniert? Ach ja … Betrug.

Dagegen sollten deutsche Staatsanwälte vorgehen, und Esowatch dankbar sein. Ich bin es jedenfalls, und froh, mit dem ganzen Quatsch nichts mehr zu tun zu haben.

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06.07.2011 15:36 Uhr

Die üblichen Verdächtigen

Der Artikel ist es kaum wert, gelesen zu werden, denn aus Esowatch-Hausen weiss er nichts Neues zu berichten.
An die Esowatch-Aktivisten jedoch geht von ihm ein klares Signal aus: Wir machen weiter, uns wird keiner aufhalten und ihr seid sicher.
Warum? Wäre der Artikel nötig, wenn dem so wäre?
Wir haben hier ein ausgeklügeltes Stück PR vor uns, denn der Artikel leistet noch ein weiteres. Er bringt Esow@tchcom im Ranking weiter nach vorne und nutzt die aggressive Schreibwut der Betroffenen gut aus. Mit jeder Benennung des Begriffs esow@tch steigt man im Ranking. Kompliment. Weiter so.

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06.07.2011 11:46 Uhr

„Der größte Lump im ganzen Land, das ist und bleibt der Denunziant.“ – Hoffmann von Fallersleben

Die "Aufklärer" von Esowatch.com geben vor "Verbraucheraufklärung" zu betreiben - bedient sich hier aber rechtswidrige Instrumente und eines in der Türkei gehosteten Portals. In den über 1000 Artikel werden Personen und Organisationen aus taktischem Kalkül denunziert; öffentlich gebrandmarkt, falsche Gerüchte und Verdächtigungen gestreuet, alles Mögliche incl. Mobilfunkkritik (auch wenn sie wissenschaftlich begründet ist) als esoterisch denunziert ! Nach dem viel strengeren türkischen Recht (hab ich bei Wikipedia gelesen) ist vieles in der Türkei verboten. Warum die Türkei sowas zuläßt belibt ein Rätsel.

Fakt ist: Die Betroffenen können sich hier nicht rechtlich zur Wehr setzen - das Rechtssystem - wird hier umgangen. Selbst dem Rechtsstaat stehen hier nur begrenzte Mittel zur Verfügung dem Treiben ein Ende zu setzen.

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05.07.2011 09:51 Uhr

Angebliche Esowatch-Belege

Lieber Fireman, es ist ja schön und gut, mit Aktenzeichen um sich zu werfen, aber so offensichtlichen Unfug muss man dabei nicht verzapfen.

Die Aktenzeichen aus Köln und Mannheim betreffen, wie man an der Nomenklatur erkennen kann, Verfahren der Landgerichte in Zivilsachen, haben mit Strafverfolgung also genau nichts zu tun. Das Aktenzeichen aus Hamburg (Gericht? Behörde? oder was?) sieht stark nach Buchstaben-und Zahlensuppe aus.

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06.07.2011 10:24 Uhr

Angebliche Rechtskonformität von Esowatch.com

Wo gehobelt wird fallen auch Späne. Das Esowatch.com sich gerne die Hände in Unschuld waschen will - kann ich verstehen ! Ein Portal ohne Impressum bzw. ist rechtswidrig.

Fakt ist, dass Esowatch.com dem dubiosen Chinesen Linh Wang (wird auch bei Eswatch.com genannt) "domainrechtlich" gehört und das Ganze fern weg ist von jeglicher Seriösität und Rechtsstaatlichkeit ! Fakt ist auch, dass Esowatch Autoren in zahlreichen zivilrechtlichen Prozessen verwickelt waren (die auch verloren wurden) und einige Autoren ihre Portale daher auch auf den Chinesen übertragen haben (z.B. Kidmed.de).

Was den Stand der Ermittlungen betrifft, sowie diesen Zeitungsartikel hab ich gestern eine interessante Gegendarstellung gefunden. Einfach mal googlen nach:" Cyber-Kriminalität: Richard Färber, die SÜDWEST PRESSE"....

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01.07.2011 18:54 Uhr

Freunde und Feinde

Gäbe es ernsthafte Vorwürfe, wären die EsoWatch-Gegner nicht gezwungen die Seite nun schon seit Wochen via ddos-Attacken anzugreifen...
Aber es zeigt gut die Denkweise dieser Leidprofiteure. Illegal ist für diese Menschen nur, was den eigenen Profiten schadet

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01.07.2011 12:23 Uhr

Esowatch-Belege

Esowatch.com ist ein äußert umstrittenes Internetprojekt (Belege siehe Wikipedia Diskussion 2010), welches in der Türkei gehostet wird und dessen Strohmann Ling Wang in diverse Prozessen von Internetkriminalität in Deutschland verwickelt war bzw. ist. Über den juristischen Betreiber und Domainhaber Linh Wang von esowatch.com gibt es mehre aktenkundliche Fälle bei deutschen Gerichten über andere Fälle inc. Betrug: LG Köln (AZ 81 O 27/09) , Aktenzeichen Hamburg 035/1K/608828/2010, LG Mannheim (Urteil vom 14.01.2010, Az. 10 S 53/09).

Ein Impressum fehlt. Esowatch.com steht außerhalb des deutschen Rechtsraums und die deutschen Betreiber und Autoren sind juristisch nicht für ihre Inhalte in Deutschland belangbar. Ein juristisches Impressum fehlt.

Esowatch.com hat soviele "Freunde", dass es seit über einer Woche regelmäßig offline ist.....

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