Erfolgsgeschichte als Film

Gaildorf.  Europas "höchste Jobbörse" hat Ende vergangenen Jahres zum dritten Mal als "Studenten on Snow"-Projekt von sich reden gemacht. Eine Filmreportage ruft diese erfolgreiche Veranstaltung in Erinnerung.

Sie hat alle Rekorde gebrochen: Die dritte Ausgabe von "Studenten on Snow" (kurz "SOS"), die im Dezember vergangenen Jahres in Verbindung mit der Messe "Connect 2009" mehr als 900 Studenten und zehn Unternehmen rund um das Skigebiet Hochzeiger im Tiroler Pitztal zusammenführte. Bei der Premiere im Jahr 2007 waren es noch rund 250 Studenten gewesen.

Die Aussteller präsentierten sich mitten im Skigebiet und kamen so auf lockere Art und Weise mit dem akademischen Nachwuchs aus dem gesamten süddeutschen Raum ins Gespräch. Die Idee zu dieser ungewöhnlichen Akademiker-Kontaktbörse kam Steffen Schoch, dem Wirtschaftsförderer der Region Heilbronn-Franken, und Reiner Gauger, dem Chef der Event-Agentur Gauger-Marketing in Gaildorf: "Wir wollten Firmen und Studenten in ungezwungener Atmosphäre zusammenbringen und den Unternehmen helfen, Fach- und Führungskräfte zu finden", so Steffen Schoch über die Zielsetzung dieses viel beachteten Projekts.

Diese ungewöhnliche Job-Kontaktbörse weckte übrigens auch das Interesse des Fernsehsenders Deutsche Welle, der darüber eine ausführliche Reportage erarbeitet hat. Und auch das Pitztal-TV hat einen Fernsehbericht über das Ereignis produziert und gesendet. Kein Wunder, dass sich nach den informativen wie geselligen Tagen auch Reiner Gauger sehr zufrieden zeigte. Gauger, der für die komplette Organisation von "SOS" verantwortlich zeichnet: "Wir sind sehr viel professioneller geworden", lautete sein Fazit. Klar, dass der Marketing-Experte bereits an der Fortsetzung in diesem Jahr arbeitet. "Den Dezember 2010 haben wir bereits wieder fest im Blick", so der Gaildorfer, der auch auf das große "SOS"-Saisonfinale vom 9. bis 11. April verweist.

Info

Nähere Infos zum bevorstehenden Saisonfinale, eine umfangreiche Fotogalerie der bisherigen "SOS"-Events sowie die Fernsehreportage der Deutschen Welle gibt es im Internet unter www.funwochen.de


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23.01.2010

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