Kapitän ohne Team

Die Basketballer des Team Ehingen Urspring standen am vergangenen Spieltag im Derby gegen die Weißenhorn Youngstars unter besonderer Beobachtung. Unter den Zuschauern im Vöhringer Sportpark war auch der frühere Kapitän der Steeples, Sebastian Barth.

ORI |

Die Basketballer des Team Ehingen Urspring standen am vergangenen Spieltag im Derby gegen die Weißenhorn Youngstars unter besonderer Beobachtung. Unter den Zuschauern im Vöhringer Sportpark war auch der frühere Kapitän der Steeples, Sebastian Barth.

Zur neuen Saison war Barth von Ehingen zum Ligakonkurrenten, den Elchinger Scanplus-Baskets, gewechselt. Doch nach der Verpflichtung von Arber Tolaj - der dritten Nachverpflichtung der Elchinger - scheint der Verein nicht mehr mit dem 31-Jährigen zu planen. Am Sonntag stand er bereits nicht mehr im Kader der "Elche". Damit dürfte die Trennung vom Aufbauspieler offensichtlich besiegelt sein. Noch zu Saisonbeginn führte er das Team als Kapitän an, stand durchschnittlich 22 Minuten auf dem Parkett und erzielte dabei 3,3 Punkte.

Obwohl der Besuch den Verantwortlichen der Steeples nicht aufgefallen war, weiß Nico Drmota über den Umstand von Barth bescheid: "Mich haben die Neuigkeiten, dass Sebastian in Elchingen keine Zukunft mehr hat, schon in den USA erreicht", sagt Drmota. Doch auch wenn der Teammanager viel von seinem früheren Schützling hält - Eine Zukunft in Ehingen kann er ausschließen: "Er ist kein Thema bei uns." Auch von anderen Neuverpflichtungen sieht er in der laufenden Saison ab. "Wir haben im Moment keinen Grund, einen neuen Spieler zu verpflichten und wollen damit auch nicht das Teamgefüge durcheinanderbringen", so der Ehinger Teammanager.

Er setzt viel mehr darauf, dass die Nachwuchsspieler mehr in die ProB-Mannschaft integriert werden und mehr Spielzeit erhalten sollen, wie Joel Aminu und Lars Berger, die auch auf der Position von Barth spielen. "Joel hatte zuletzt schon mehr Spielanteile in Weißenhorn erhalten. An diesem Konzept wollen wir festhalten."

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