Vom Aufbruch und vom Gebrochensein

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Vom "Aufgebrochen sein" predigte Pater Alfred Tönnis gestern bei der Dekanatsfrauenwallfahrt in der Stadtpfarrkirche St. Blasius. Ein Christ befinde sich immer auf dem Weg des Aufbruchs, meinte der Geistliche aus Mittelbiberach. "Wir werden gebrochen und aufgebrochen", sagte der Oblatenpater und erinnerte die Gläubigen an die schmerzhaften Erfahrungen der Gottesmutter, die ihren Sohn am Kreuz hat hängen sehen müssen. Christus habe die Menschheit ermutigen wollen, das ihr aufgeladene Kreuz zu tragen, erklärte er. Wer schmerzhafte Erfahrungen gesammelt habe, sei oftmals sensibler gegenüber leidenden Menschen, meinte der Pater in seiner sehr ausführlichen Predigt vor etwa 350 Frauen aus dem ganzen Dekanat. Während der Messe konzelebrierten Pfarrer Otto Glökler, Harald Talgner und Pater Alfred Tönnis mit Stadtpfarrer Harald Gehrig. Danach zog die Wallfahrt unter großer Beteiligung der Ministranten betend über die untere Hauptstraße zur Liebfrauenkirche. Wer wollte, konnte die Wallfahrt im Hotel Adler gemütlich ausklingen lassen.

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