Urige Hüttengaudi der Dämonen

Das Dankeschönfest ist eine liebgewonnene Tradition der Dämonengruppe. Am Samstag feierten rund 150 Mitglieder zum Motto "Hüttengaudi".

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Beim Werkstattfest der Dämonengruppe hat Zunftmeister Rupert Kiem besonders engagierte Mitglieder ausgezeichnet.  Foto: 

"Dieses Fest verpassen wir in keinem Jahr. Hier ist es super gemütlich, und man hat mal richtig Zeit, um innerhalb der Dämonen zu feiern", lautete der Tenor eines fröhlichen Grüppchens. "Unser Werkstattfest ist cool. Und vor allem können junge Leute und ältere Semester zusammen feiern", meinte ein weiteres Mitglied.

Rund aktive 150 Mitglieder der Dämonengruppe tummelten sich in der großen Halle des Autohauses "Braun & Maurer" in der Blaubeurerstraße, die in einen reinrassigen Festschuppen auf der Alm mit Strohballen und Bar umfunktioniert war. Passend zur "Hüttengaudi" als Motto waren viele Gäste in feschen Dirndln oder knackigen Krachlerdernen erschienen.

Standesgemäße Musik lieferte die Band "Landfunk Tirol". Auch das herzhafte Abendessen ließ keine Wünsche offen. Lautstarke und schwungvolle Klänge steuerten die Schalmeien der Dämonen bei. Zunftmeister Rupert Kiem nutzte das Fest, um allen Mitgliedern, aber besonders den fleißigen Helfern, die in diesem Jahr viel Zeit und ein außerordentliches ehrenamtliches Engagement in die Dämonengruppe investiert hatten, ein großes Dankeschön zu sagen.

Mit dem Arbeitsorden ausgezeichnet wurden Diana Glöggler, Holger Frey, Oliver Kuhn, Jasmin Hofmann, Christina Ender, Franziska Kiem sowie auch Marion Bussinger und Melanie Maier. Rupert Kiem vergass auch nicht, der Familie Aierstock als Hausherren für die Überlassung der Halle Danke zu sagen. Und Lothar Huber, Zunftmeister der Narrenzunft Spritzenmuck, lobte: "Ohne die Dämonen wäre die Ehinger Fasnet nicht in ihrer großen Fülle möglich".

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