SÜDWEST PRESSE beantragt Akteneinsicht

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Um mehr über die rätselhafte Staubbelastung zu erfahren, hat die SÜDWEST PRESSE bereits am 20. Januar einen Antrag auf Akteneinsicht beim Regierungspräsidium Tübingen gestellt. Grundlage dafür ist das Umweltinformationsgesetz. Demnach muss die Verwaltung Umweltinformationen preisgeben, die etwa den Zustand der menschlichen Gesundheit betreffen. Eine solche Akteneinsicht kostet Gebühren - und zwar bis zu 500 Euro. Vor der Freigabe der Informationen müssen laut Gesetz die von der Informationsfreigabe Betroffenen gehört werden. Spätestens nach einem Monat ab Eingang des Antrags müssen die Informationen bereitgestellt werden. Die Behörde hat mitgeteilt, dass die Unterlagen übersandt werden, sobald die Anhörung abgeschlossen sei.

Verdacht: Defekter Schlauch Regierungspräsidium äußert sich zur Staubverschmutzung in Schelklingen
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