Steinewerfer: Dem Täter auf der Spur

Seit einer Woche herrscht wieder Ruhe auf den Straßen der Region. Wie Uwe Krause, Sprecher der Polizeidirektion Ulm, mitteilte, sei der Steinewerfer seitdem nicht wieder in Erscheinung getreten. Krause führt dies auf den verstärkten Fahndungsdruck zurück.

|

"Wir sind sehr froh, dass die Serie abgebrochen ist", sagt er. "Wir sind aber nach wie vor verstärkt mit Streifen unterwegs." Auch die Suche nach dem Täter mache gute Fortschritte. Im Zuge der Ermittlungen lässt die Polizei derweil wichtige Beweise untersuchen. "Wir haben mehrere Steine sicherstellen können", sagt Krause. Diese würden nun im Polizeilabor unter die Lupe genommen und auf Spuren des Täters untersucht. Die Polizei rechnet im Laufe der kommenden Woche mit den Ergebnissen. tock

INTERVIEW · Dr. Frank Reuther: Warum Menschen Steine werfen
Abonnieren Sie das kostenlose Morning-Briefing aus der Chefredaktion
Damit starten Sie top informiert in den Tag. Außerdem im Newsletter: Die Wettervorhersage und die aktuelle Verkehrslage in der Region.
» zur Registrierung

Noch kein Kommentar

Schreiben Sie Ihren eigenen Kommentar

noch 3000 Zeichen
Mit Ihrem Kommentar akzeptieren Sie unsere Netiquette

Für registrierte Nutzer

Melden Sie sich an und schicken Sie Ihren Kommentar ab:

Für noch nicht registrierte Nutzer

Registrieren Sie sich kostenlos, um Ihren Kommentar abzuschicken:

Ich bin damit einverstanden, dass die Neue Pressegesellschaft mbH & Co. KG und ihre Tochterunternehmen mich schriftlich (per E-Mail oder Brief) oder telefonisch über ihre Medienangebote und kostenlose Veranstaltungen informieren dürfen. Meine Daten dürfen zu diesem Zweck gemäß den Bestimmungen des BDSG gespeichert, verarbeitet und genutzt werden. Die Einwilligung kann ich jederzeit widerrufen.
Ich bin mit den Datenschutzbestimmungen einverstanden. *

Bitte beantworten Sie noch die folgende Sicherheitsfrage:

neu laden
Content Management by InterRed GmbH Logo
weiter zur Startseite

Bahn geht in die Offensive

Ein Krisenstab soll die Probleme bei der Donautalbahn beheben. Vor allem Berufspendler und Schüler hatten zu leiden. weiter lesen