Barbara Höfner zeigt ihre Bilder

Die Schelklinger Malerin Barbara Höfner zeigt ihre Bilder im Konzepthotel HGS3

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    Barbara Höffner vor einem ihrer Werke. Foto: 
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    Vernissage im Konzepthotel HGS3: Ute Krey (links) mit der Künstlerin Barbara Höffner. Foto: 
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„Das Malen muss ihr in den Genen liegen“, sagte Ute Krey, die Geschäftsführerin des Hotels HGS³ in Schelklingen bei der Vernissage mit Werken der Malerin Barbara Höffner. Schon der Vater und die Schwester der Künstlerin haben gemalt. Barbara Höffner selber kam erst nach der Familienphase zu ihrem Hob­by, dem sie in ihrem Wohnhaus auf einem ganzen Stockwerk frönen kann. Die Schelklingerin, die als Mädchen aus Oberschlesien nach Schelklingen kam, ist ungemein produktiv und widmet sich ganz den starken Farben.

Gemälde in Etappen

Im Hotel sind über drei Stockwerke etwa 70 großformatige Bilder zu sehen. „Die Gemälde entstehen in Etappen“, berichtete Ute Krey als Rednerin bei der Vernissage. Die in mehreren Schichten komponierten Bilder entstünden in mehreren Folgen und oft malt Barbara Höffner an mehreren Bildern gleichzeitig.

Angefangen habe sie mit Aquarellen, erzählt die Künstlerin. In diversen Kursen, aber auch in Web-Seminaren und Online-Schulungen bildete sich die 1943 geborene Malerin weiter. In den ausgestellten Bildern, die in ihrer Farbgebung kräftige Töne bevorzugen, kann man dynamische Vorgänge interpretieren. Oft streben Schlieren, Kleckse und Kringel auseinander und nehmen vom ganzen Format Besitz. Feine Strukturen lassen sich ebenso entdecken wie breite Pinselführungen und Aufträge mit Spachtel und Schaber. Die Vernissage bereicherte Julian Mayer, der Großneffe der Malerin, mit ausgewählten Solo-Stücken auf der Gitarre.

Die Räume des Hotels seien bis 2019 für Vernissagen ausgebucht, freute sich Ute Krey, die Barbara Höffner für das Jahr 2020 wieder einlud.

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