SCHELKLINGEN

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Neuer Schneepflug

Die Stadt Schelklingen erwirbt einen neuen Schneepflug des Typs Schmidt Vario KL-V32 zum Preis von 14 405,81 Euro. Dies hat der Technische Ausschuss des Gemeinderats am Mittwoch einstimmig entschieden. Das Gerät soll im Oberen Schmiechtal zum Einsatz kommen. Der momentan verwendete Schneepflug sei mehr als zehn Jahre alt und stark reparaturbedürftig, hatte Bauamtsleiter Markus Schmid erklärt. Ein Ersatz vor dem Wintereinbruch sei dringend. Das günstigste von drei Angeboten hatte die Firma Wilhelm Mayer aus Neu-Ulm abgegeben. Josef Schmid (CDU) fragte, ob auch Firmen in der Nähe angefragt worden seien. Man habe mit der Firma aus Neu-Ulm gute Erfahrungen gemacht, sagte Schmid. Sie repariere Geräte auch direkt auf dem Bauhof, so dass die Entfernung kein Problem sei. Franz Müller (CDU) plädierte für den Kauf des Schneepflugs. Das Obere Schmiechtal habe starke Steigungen, es sei wichtig, einen guten Schneepflug zu haben.

Kanal wird untersucht

Die Kanalisation in der Blaubeurer Straße soll gereinigt und per Kamerabefahrung untersucht werden. Einstimmig hat sich der Technische Ausschuss dafür ausgesprochen, die Firma Mantz aus Ehingen zu beauftragen. Die Firma hatte mit 19 649,88 Euro das günstigste Angebot abgegeben. Ein zweites Angebot lag bei mehr als 24 000 Euro. Es handle sich um eine Untersuchung auf einer Länge von 30 bis 50 Meter, berichtete Bauamtsleiter Markus Schmid auf Nachfrage der Räte. Hüttens Ortsvorsteher Heinz Späth bat darum, auch in seinem Ort den Kanal zu untersuchen. Auch hier gebe es den Verdacht auf Schwachstellen. Das sei machbar, hieß es in der Sitzung.

Wärme für Ingstetter Halle

Demnächst soll der Schelklinger Technikausschuss darüber sprechen, dass die Halle im Teilort Ingstetten durch die nahe Biogasanlage mit Wärme versorgt wird. Stadtrat Josef Schmid (CDU) erkundigte sich nach den Planungen für das Projekt. Es sei schon vor geraumer Zeit angesprochen worden. Bis jetzt sei das Ganze untersucht und geplant worden, sagte Kämmerer Ulrich Ruckh. Es sei jedoch schwierig gewesen, in einer Phase der Hochkonjunktur Ingenieure für kleinere Aufgaben zu gewinnen.

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