OBERDISCHINGEN

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Beleuchtung soll bleiben

Eine Absage hat der Oberdischinger Gemeinderat dem Ansinnen des Alb-Donau-Kreises erteilt, eine große Laterne, die zur Beleuchtung der Ampelkreuzung an der B311 dient, zu demontieren. Schon seit einiger Zeit ist sie dunkel. Mehrere Räte sprachen sich dafür aus, sie zu erhalten, vor allem für Pendler vom und zum Sportgelände sei das Licht wichtig. Der Rat kam überein, die Zustimmung zum Abbau nicht zu erteilen.

Nachts soll es hell sein

Ob nicht die Straßenbeleuchtung im Ort bei größeren Veranstaltungen wie dem jüngsten Oktoberfest die Nacht über eingeschaltet bleiben könne, fragte Gemeinderat Werner Kreitmeier nach. Bürgermeister Benno Droste werde das prüfen, sagte er, gab aber zu bedenken, dass mit der Umstellung stets ein größerer Aufwand für die Bauhofmitarbeiter verbunden sei.

Dachfenster sind undicht

Tatsächlich undicht sind drei Dachfenster im Kindergarten, dies habe jetzt eine Prüfung von Fachleuten ergeben, teilte Bürgermeister Droste mit. Sie müssten ausgetauscht werden; laut Kindergartenvertrag hat die bürgerliche Gemeinde 85 Prozent der Gesamtkosten von rund 9800 Euro zu tragen. In der Septembersitzung war das Thema angesprochen worden, vor einem Austausch sollten die Fenster erst geprüft werden, war damals im Rat beschlossen worden.

Bauanträge genehmigt

Der Gemeinderat hat den Antrag eines Bauherrn genehmigt, der am Galgenweg eine Abstellfläche mit Glas überdachen will. Ebenfalls einverstanden war der Rat mit der Absicht des Bauherrn, auf der Westseite des ehemaligen Gasthauses Löwen einen Kamin einzubauen. Ferner hat der Bauherr die Auto-Stellplatzeinteilung geplant und den Aufzug etwas gedreht; auch dagegen hatte der Rat am Dienstag nichts einzuwenden.ff

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