LOUIS GALIK

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Louis Galik: Perfektionist und Cowboy. Foto: Schäffold

Der "Malefizschenk" hat einst in Oberdischingen vielfältige Spuren hinterlassen. Was könnte von Ihnen als Bürgermeister einmal bleiben?

Ich würde mich freuen, wenn in der Gemeinde Oberdischingen zwei oder drei Generationen nebeneinander und miteinander leben können, weil ich als Bürgermeister genügend Bauplätze geschaffen und zur Verfügung stellen konnte.

Welche wäre Ihre erste Amtshandlung als Bürgermeister?

Darüber denke ich frühestens nach dem 10. November (Tag des zweiten Wahlgangs/Anm. d. Red.) nach.

Wie sehen Sie die Zukunft der Oberdischinger Schule? Wie könnten Sie als Bürgermeister einwirken, um ihren Erhalt weiter zu sichern?

Die Oberdischinger Schule hat zum Glück eine Zukunft, weil schon heute der Bürgermeister und die Gemeinderäte die richtigen, wegweisenden Entscheidungen getroffen haben. Diese gilt es für mich dann zu Ende zu führen.

Wo haben Sie Ihre Stärken?

Ich bin Perfektionist. Und ich höre anderen Menschen gerne zu.

Welche sind Ihre Schwächen ("Ungeduld" gilt nicht, ist erstens eine zu typische Politikerantwort und zweitens keine Schwäche)?

Ich vergesse oft die Zeit, wenn ich mich mit Menschen unterhalte.

Welchen Berufswunsch hatten Sie als Kind?

Als Kind wollte ich eigentlich Arzt werden. Da ich aber nicht gern Blut sehe, ist die heutige Berufswahl doch die bessere.

Wer war/ist für sie der oder die größte Deutsche?

Es gibt für mich keinen Erstplatzierten. Vielmehr bewundere ich viele Menschen für die Leistungen, die sie erbracht haben.

In Oberdischingen nicht ganz unwichtig: Was waren Sie als Kind am liebsten in der Fasnet?

Ich war immer nur Cowboy; eigentlich ganz typisch für kleine Jungs.

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