Lange Geschichte

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Das Ulmer Deserteur-Denkmal

wurde erst 2005 nahe der früheren Hinrichtungsstätte, den "Schießständen" im Lehrer Tal, aufgestellt. 16 Jahre zuvor war die von Hannah Stütz-Menzel geschaffene Skulptur vor dem Roxy errichtet worden, musste aber im selben Jahr wieder abgebaut werden und stand schließlich 15 Jahre auf Privatgrund. Das Denkmal hatte eine heftige Kontroverse über das Gedenken an Deserteure am Bundeswehrstandort Ulm ausgelöst.

Die Arbeitsgruppe zum Gedenken

an die Opfer der NS-Militärjustiz setzt

Zeichen: 2011 kam Oliver Throns "Deserteure und ,Wehrkraftzersetzer. Ein Gedenkbuch für die Opfer der NS-Militärjustiz in Ulm" heraus. Zudem wurde eine Gedenktafel am Garnisons-Arresthaus in der Frauenstraße 134 angebracht, wo das Militärgericht seine Urteile fällte.

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