KIRCHENGEMEINDEN

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"Kirche an den Rändern"

In der Sitzung des Kirchengemeinderats St. Blasius haben sich die Mitglieder unter dem Thema "Kirche an den Rändern" mit den Randgruppen beschäftigt, berichtet die Kirchengemeinde. Pastoral-Praktikant Josef Laupheimer erzählte über seine langjährige Arbeit mit Randgruppen, zuletzt in Hamburg. Bei der Arbeit des Gremiums in Kleingruppen wurde festgestellt, dass in der Seelsorgeeinheit schon viele Felder abgedeckt sind. Sei es durch die Sozialstation, Soziale Agenda, Migrantenarbeit, Besuchsdienste auch im Krankenhaus, Hospizgruppe, Kinderschutzbund und Tafelladen. Trotzdem gebe es noch Lücken. "Doch die kommen nicht auf uns zu", sagte Ulrike Krezdorn. Es gebe auch viele Alleinstehende, die schon für eine Ansprache oder einen kurzen Besuch dankbar wären. Doch es wolle sich nicht jeder offenbaren. Auf Vorschlag von Pfarrer Harald Gehrig wird man zu einer der nächsten Sitzungen eine Vertreterin der Sozialstation einladen, um zu zeigen, dass man ihre Arbeit würdige. Nächster Termin in St. Blasius ist das Patrozinium am Sonntag, 2. Februar, mit dem Gottesdienst um 10.30 Uhr und anschließendem Beisammensein im Marienheim. An fünf Sonntagen in der Fastenzeit werden wieder Fastenpredigten in Kooperation mit einer Ulmer Kirchengemeinde stattfinden. Die Kirchengemeinderäte der Seelsorgeeinheit halten am 21. und 22. März in Reute ihre Klausur. Ulrike Krezdorn wird demnächst einen Liederabend mit neuen Liedern aus dem Gotteslob im Marienheim anbieten.

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