Interview: Oberstadioner Bürgermeister Schwenning nach 100 Tagen begeistert

Beeindruckt und positiv überrascht ist Klaus Schwenning, der die ersten hundert rasanten Tage im Amt als Bürgermeister in Oberstadion bewältigt hat.

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Herr Schwenning, wie sind Sie in Oberstadion angekommen?
KLAUS SCHWENNING: Man kann es kaum glauben, dass bereits mehr als drei Monate vergangen sind. Mir macht die Vielfältigkeit der neuen Aufgaben sehr viel Spaß. Die ersten Monate waren stark von Terminen geprägt. Wenig Zeit zum Durchatmen. Positiv beeindruckt bin ich von der ausgesprochen freundlichen Aufnahme im Rathaus und über die ersten Feedbacks der Gemeinde. Dies baut mich auf und bestärkt mich bei der Arbeit. Dafür bedanke ich mich bei allen sehr.

Was haben Sie schon alles erlebt?
SCHWENNING: Durch die Jahreshauptversammlungen gab es die ersten Kontakte zu den Vereinen und deren Arbeit. Geprägt durch gute Gespräche resultierte hieraus eine sehr gute Kommunikation und Zusammenarbeit. Als Beispiel das Maibaumstellen in Oberstadion mit der Maibauminitiative um Josef Ott. Das erste, sehr große Event war der Osterbrunnen. Die Faszination begann beim Aufbau. Wieviel von den Ehrenamtlichen rund um Margarethe Hepp gearbeitet und geleistet wurde, ist faszinierend. Genauso überwältigend ist der Zuspruch der Gäste und Besucher, von weit über die Landesgrenzen hinaus.

Welche Aufgaben tun sich für die nächsten Jahre für Sie auf?
SCHWENNING: Die Schwerpunkte liegen im Bereich der Fertigstellung des Baugebietes Ortsmitte und natürlich beim Umbau der Mehrzweckhalle. Das weitere Augenmerk liegt auf dem Ausbau des Breitbandnetzes. Nach wie vor ist die Arbeit eine tolle Herausforderung mit einem sehr guten Team im Rathaus und im Gemeinderat. Nach dem Motto: Wer alleine arbeitet addiert, wer zusammenarbeitet multipliziert.

Wie hat sich die neue Verantwortung auf die Familie ausgewirkt?
SCHWENNING: Meine Familie steht absolut hinter mir, das ist sehr wichtig und sehr erfreulich. Meine Frau begleitet mich zu offiziellen Veranstaltungen wie zur Eröffnung des Osterbrunnens, zum internationalen Reitturnier und zum Seniorennachmittag.

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