INTERVIEW · CHRISTIANE WEBER: Weniger Autos in der Innenstadt

Christiane Weber (21) ist die jüngste Gemeinderatskandidatin in Munderkingen. Die Studentin der Kinder- und Jugendhilfe tritt für die Grünen an.

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    Christiane Weber (21) ist die jüngste Kandidatin für den Gemeinderat in Munderkingen. Foto: Grüne
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Warum kandidieren Sie?

CHRISTIANE WEBER: Weil ich die Partei der Grünen unterstützen möchte.

Gabs ein Schlüsselerlebnis, dass Sie politisch hat werden lassen?

WEBER: Mein Auslöser war, dass Brigitte Schmid mich gefragt hat, ob ich nicht kandidieren möchte. Ich dachte: Warum nicht? Es ist sehr interessant, den ganzen Vorgang einmal mitzuerleben.

Warum sollte man wählen gehen?

WEBER: Weil es gut ist, junge Leute im Gemeinderat zu haben.

Werden Sie Wahlkampf betreiben?

WEBER: Da ich aufgrund des Studiums relativ wenig Zeit habe, werde ich für mich keinen Wahlkampf betreiben. Jedoch werde ich die Partei soweit möglich unterstützen. Zum Beispiel durch Verteilen von Flyern.

Was sind Ihre Ziele im Gemeinderat? Eigene Themen einbringen?

WEBER: Ich stimme dem Programm der Partei der Grünen zu. Außerdem bin ich für ein fußgänger- und kinderfreundliches Munderkingen. Dies kann man meiner Meinung nach verbessern, indem man die Ampeln, statt um 20 Uhr, erst gegen 21 Uhr ausschaltet, da um 20 Uhr noch einige Leute unterwegs sind.

Was muss sich in Munderkingen ändern?

WEBER: Was sich ändern könnte, wären weniger Autos in der Innenstadt.

Warum engagieren Sie sich bei den Grünen?

WEBER: Weil sie für Nachhaltigkeit stehen.

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Kommentare

15.05.2014 09:03 Uhr

.. und ich fordere weniger Grüne ind Land- und Kreistagen!

Ist wesentlich sinnvoller als den Leuten auf dem Land auch noch die Autos zu vermiesen.

Die Grünen Verbotsmeyer schikanieren die Leute schon genug.

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