Hungersnot der Bauern bekämpft

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"Einer für alle, alle für einen" - dieser Grundsatz geht auf Friedrich Wilhelm Raiffeisen zurück, auf den die Genossenschaftsidee zurückgeht. Im evangelischen Gemeindehaus in Schelklingen berichtete Georg Weingardt über Leben und Wirken Raiffeisens. Der frühere Hauptgeschäftsführer der ehemaligen WLZ-Vertriebsgruppe Erbach sei dabei auch auf die historische, soziale und diakonische Dimension eingegangen, heißt es im Bericht von Renate Wittlinger vom Veranstalter, dem evangelischen Bauernwerk. Raiffeisen habe als Bürgermeister von Weyerbusch mit Vereinsgründungen die Hungersnot in den 1840er Jahren und die wirtschaftliche Not der Bauern bekämpft. Nach Raiffeisens Idee leisteten mittlerweile Kleinkredite in der Dritten Welt einen wichtigen Beitrag zur Existenzsicherung. Das evangelische Bauernwerk handle ebenso in diesem Sinne.

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