Hauptversammlung Albverein: Wanderweg wird sicherer

Die Albvereins-Ortsgruppe Zwiefaltendorf/Emeringen hat in ihrer Hauptversammlung Rückschau gehalten. Es wird vieles geleistet im Verein.

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Der Schwerpunkt des Berichts der Vorsitzenden Johanna Buck bei der Jahresversammlung der Albvereins-Ortsgruppe Zwiefaltendorf/Emeringen war die Neubeschilderung und die teilweise Verlegung der Wanderwege im Wegenetz der Ortsgruppe, berichtet Schriftführer Peter Geiss. Die Standorte für die Neubeschilderung sind festgelegt, die Zuschussbewilligung ist im Dezember bei der Stadt Riedlingen eingegangen. Der Kreistag Biberach möchte die Beschilderung der Wanderwege im Landkreis in Zusammenarbeit mit dem Schwäbischen Albverein und den Städten und Gemeinden auf einen einheitlichen Stand bringen. Im westlichen Kreisgebiet soll begonnen werden. Der Bauhof der Stadt Riedlingen wird die Schilder beschriften und anbringen.

Die Albvereins-Ortsgruppe hat bei der Josefskapelle in Zwiefaltendorf ein Insektenhotel aufgestellt. Eine größere Spende der Volksbank-Raiffeisenbank Riedlingen wurde für Insektenschutzgitter und Verdunklungsplissees an den Fenstern des Vereinsstübles verwendet.

Wegwart Franz Buck berichtete über seine Arbeit bei der Pflege des von der Ortsgruppe zu betreuenden Wegenetzes. Der neu geplante Übergang des Hauptwanderwegs 7 bei den Parkplätzen im Rehtal werde wesentlich sicherer werden. Bisher verläuft der Weg im Ensenheimer Wald bei der Einfahrt zur Kiesgrube Wenzelburger etwa 150 Meter direkt neben der Bundesstraße 311, die an einer Senke zu überqueren ist. Wanderer und Autofahrer sehen sich dort relativ spät. Buck hatte während seiner 20-jährigen Tätigkeit immer auf diese Gefahrenstelle hingewiesen.

Schriftführer Peter Geiss berichtete von zwölf Wanderungen, darunter eine Bergwanderung auf das Fellhorn und Söllereck. Jeden Monat wird sich die Ortsgruppe heuter zu einer Wanderung treffen, im Mai ist eine Frühwanderung geplant.

Kassiererin Marianne Schien berichtete von einem positiven Kassenbestand. Aus dem Bereich Naturschutz berichtete Johanna Buck von der Pflege an den Nistkästen, die bei Albert Haberbosch in den besten Händen sei. Der Gauobmann des Donau-Bussen-Gaus, Helmut Geiselhart, bedankte sich bei der Ortsgruppe für ihren Einsatz.

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