Hauptübung und Hauptversammlung FW Hütten

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Aus dem Dach einer Scheuer kommt dichter Rauch: Während der Hauptübung der Feuerwehr Hütten gab es für die Zuschauer einiges zu sehen. Foto: Feuerwehr Hütten  Foto: 

Dichter weißer Rauch drang aus dem Dach der ehemaligen Scheuer eines Bauernhauses in Hütten, die heute als Garage genutzt wird. Kinder und Jugendliche als Verletze geschminkt wurden im Gebäude postiert. Die Feuerwehr Hütten hatte Hauptübung und es sollte realitätsnah aussehen, berichtet Ulrich Raiber.

Spannend für Zuschauer

Sehr viele Zuschauer säumten die Bärentalstraße, als die Sirene aufheulte. Die Feuerwehr bekam den Alarm über Meldeempfänger und war in Windeseile vor Ort. Mit ihrem Löschfahrzeug, einem TSF-W, und einem Geräteanhänger gab es für die 19 Wehrleute mehrere Aufgaben zu erledigen. Priorität lag auf der Menschenrettung unter Atemschutz und die Verkehrsabsicherung. Nachdem die Verletzten aus dem Gebäude gebracht waren, übernahm der Atemschutztrupp die Brandbekämpfung von innen. Zum Einsatz kam auch ein Überdrucklüfter, der das Gebäude wieder rauchfrei machte und Durchblick verschaffte.

Bürgermeister Ulrich Ruckh, Ortsvorsteher Stefan Tress und Gesamtkommandant Ulrich Raiber attestierten der Hüttener aktiven Feuerwehr und der mitübenden Jugendfeuerwehr eine gut strukturierte und für Zuschauer  sehr schöne Übung.

Die Hauptversammlung der Feuerwehrabteilung Hütten fand im Gasthaus Mohren statt. Kommandant Karl Schwarzmann gab einen Überblick: 26 aktive Feuerwehrleute davon zwei Frauen und sechs Jugendfeuerwehrmitglieder, hat die Wehr; zehn Mann sind in der Seniorenfeuerwehr. 17 Übungen wurden absolviert. Neun Mal wurde die Feuerwehr Hütten zu Einsätzen gerufen. Schriftführer Uli Raiber ging ins Detail und wusste so einiges über die Einsätze und Übungen zu berichten. Kassierer Christoph Ströbele berichtete über einen passablen Kassenbestand. Lisa Lange sprach über das Tun der Jugendfeuerwehr.

Dank für den Einsatz

Ulrich Ruckh und Stefan Tress bedankten sich bei der Feuerwehr für den nicht selbstverständlichen Dienst am Nächsten. Grußworte kamen von der Nachbarwehr aus Gundershofen von Alexander Högerle und vom stellvertretenden Gesamtkommandanten Thomas Gaus. Zum Feuerwehrmann/-frau wurden nach absolvierter Grundausbildung Andreas Großmann, Alina König, Fabian Schwarzmann und Martin Späth befördert. Zum Oberfeuerwehrmann wurden Matthias Bächtle, Michael Müller und Christoph Ströbele befördert.

Für jeweils 25 Jahre Feuerwehrdienst ehrte Ruckh Patrick Uhl und Thomas Uhl. Der Bürgermeister sprach ihnen Respekt und Anerkennung im Namen der Stadt und des Landes Baden-Württemberg aus.

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