Gute Resonanz auf verkaufsoffenen Sonntag in Schelklingen

Einen verkaufsoffenen Sonn-tag hat der Gewerbeverein Schelklingen ausgerichtet. Die Mitgliedsgeschäfte und andere Gruppen wirkten mit. Zufrieden zeigte sich der Vorsitzende über das Kundeninteresse.

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Bei der Modenschau machten Marleen Arnold (links) und Büsra Kuru als Modelle mit. Foto: Elisabeth Sommer

Rechtzeitig zum verkaufsoffenen Sonntag gab es Spazierwetter in Schelklingen. Die Gelegenheit zum Flanieren durch die Stadt, von Laden zu Laden, von Stand zu Stand, wurde dann auch gerne von den Besuchern angenommen. Unter freiem Himmel konnten die geplanten Aktionen an der Marktstraße stattfinden. Die Kinder tobten ausgelassen auf der Hüpfburg. Die Eltern stöberten an der Bücherei beim Förderverein im Angebot eines Bücherflohmarktes.

Seine Beobachter fanden das Schausägen von Holzkünstler Uwe Köhle, das Steinbildhauen von Rolf Müllner, die Steinzeitvorführung von Archäologe Rudolf Walter, die Modenschau von Tanjas Haarstudio und dem Modegeschäft "Fashion Wave" sowie der Auftritt der Basketballer. In Festkleidern, aber auch Alltagsoutfits, schritten die Modelle mit auffallenden Frisuren über das Pflaster am Rathaus. Die Korbjäger Nicholas Burgard, Thomas Grün, Konstantin Munz und Zaire Thompson betätigten sich als Kinderbetreuer. Dem Nachwuchs zeigten sie das Werfen der Bälle und ließen die Kinder dann ihren Spieltrieb ausleben. Wolf-Rüdiger Stummer vom Gewerbeverein kommentierte das Geschehen am Basketballkorb etwas. Dass sich der Gewerbeverein erstmals mit einem Stand beim verkaufsoffenen Sonntag präsentierte, kam wie erhofft gut an. An Stehtischen stellten sich Besucher auf ein Getränk und ein paar Biosphärenhäppchen zum Verweilen ein. Am Stand ließ man auch die Luftballons für den Ballonwettbewerb aufsteigen. Die Preise werden beim Nikolausmarkt vergeben.

Das Renault-Autohaus hielt an der Ehinger Straße seine Türen für die Kundschaft offen. Spiel- und Schreibwaren Fuchs hatte sich für den verkaufsoffenen Sonntag ein Quiz einfallen lassen. Im Schaufenster lagen außer Spielsachen neun untypische Gegenstände aus, die es zu benennen galt, um bei der Verlosung der Spielsachen dabei zu sein. Die Sonderöffnungszeit wurde aber durchaus auch zum Einkaufen genutzt, ließ Zita Fuchs wissen.

Auf dem Areal von Elektrotechnik Strobl stellten sich wie angekündigt verschiedene Unternehmen vor, so zum Beispiel die AOK und Gartenbau Kästle. Großes Interesse erzeugten die Informationen über Rauchmelder. Eine beachtliche Zahl sei doch verkauft worden, ließ Geschäftsführer und Gewerbevereinschef Michael Strobl wissen, der sich sehr zufrieden über den Zulauf zum verkaufsoffenen Sonntag zeigte. Ein kleiner Flohmarkt mit Artikeln aus Kinderzimmern war aufgebaut. Nur hier und auch an der Marktstraße fehlte der Essensstand des Schulfördervereins. Dieser hatte zu Wochenbeginn abgesagt.

Wer etwas Herzhaftes wollte, wurde bei der Metzgerei Boos fündig, wo es zur Abwechslung am verkaufsoffenen Sonntag aber auch Kuchen gab. Vor der Tür stellte die Feuerwehr ihre Fahrzeuge aus und nahm ein Schrottauto zur Simulation einer Rettung von Unfallopfern unter der Leitung von Kommandant Thomas Gaus auseinander.

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