Glökler: Muttergottes als Vorbild

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Das 13. Bezirkstreffen des katholischen Frauenbundes haben gestern etwa 60 Frauen in der Dächinger Kirche zur Schmerzhaften Mutter begangen. Über das Leben der Gottesmutter Maria, die die Gnade Gottes in sich hineinlasse, predigte Pfarrer Otto Glökler. Es gebe im Jahr des Glaubens nichts Besseres, als auf die zu schauen, die die Mutter des Glaubens sei, meinte er. Maria habe bereitwillig Ja zu ihrem Auftrag gesagt. Das Jahresthema der Frauenbünde sei dieses Jahr "Friedvoll und gerecht", sagte der Geistliche. Wenn man aber in die Welt hinaus schaut, sehe man alles andere als Friedvolles und Gerechtes. Glökler verurteilte auch die Presse. Wenn er die Zeitung aufschlage, frage er sich, ob die Presse einen Glauben und ein Gewissen habe, meinte er in seiner Predigt und zielte dabei auf die Berichterstattung über den Limburger Bischof Franz-Peter Tebartz-van Elst ab. Lokale Zeitungen schloss er aus seiner Medienschelte allerdings explizit aus. Das Bezirkstreffen endete gesellig im Gasthof Krone.

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