Gemeinderat Obermarchtal - KURZ BERICHTET

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Hochwasserschutz geplant

Für das Einzugsgebiet des Marchbaches werden nun Planungen eingeleitet, um den Hochwasserschutz zu verbessern, denn wiederholt hat der Bach im Ort Schäden angerichtet. Erster Schritt ist eine vom Landratsamt geforderte Flussgebietsuntersuchung, die den notwendigen Umfang der Arbeiten klären soll. Faktoren sind die Wasserzuläufe und die Abflussmengen sowie deren Schnelligkeit. Dazu sind hydraulische und hydrologische Berechnungen notwendig. Diese Arbeiten, die etwa ein halbes Jahr beanspruchen, wird laut Beschluss das Büro Winkler & Partner in Stuttgart für 26 000 Euro übernehmen. Zu diesen Kosten gibt es einen Zuschuss von 18 200 Euro, so dass die Gemeinde noch 7800 Euro zu finanzieren hat. Überplant wird ein 6,4 Quadratmeter großes Gebiet. Der Hochwasserschutz am Marchbach bildet 2016 einen Schwerpunkt im Investitionsprogramm der Gemeinde.

Urnengräber sind gefragt

Weitere Urnengräber sollen im Friedhof angeboten werden, Platz dafür ist vorhanden. Ebenso gibt es eine Reihe mit Einzelgräbern. Diese Art der Bestattung sei jedoch stark rückläufig, informierte der Bürgermeister. Beibehalten wird die bisherige Größe mit einem Meter Breite und 2,40 Metern Länge für die Gräber.

Klocker ist vorgeschlagen

Im Gutachterausschuss bei der Verwaltungsgemeinschaft Munderkingen soll Konrad Klocker weiterhin als Vertreter der Gemeinde Obermarchtal tätig sein. Dies hat der Gemeinderat beschlossen, ein entsprechender Vorschlag geht an die VG.

Bürgerfragestunde

Ein Mülleimer für den Stangenberg wurde in der Bürgerfragestunde angeregt, denn dort werden viele Verpackungen auf den Gehweg geworfen oder in die Ritzen der Mauer gesteckt. Vor allem seien dies Schüler, berichteten einige Räte, und dies sei nicht nur am Stangenberg der Fall. Jedes Jahr übernehmen die Schulen zweimal eine Ortsputzete, um die Jugendlichen für eine saubere Umwelt zu sensibilisieren. Er wolle nochmals mit der Schulleitung reden, sagte Bürgermeister Anton Buck. Mülleimer alleine helfen das Problem nicht zu lösen, gegebenenfalls müsste eine große Anzahl im Ortsgebiet platziert werden.

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